Caritas Kärnten: Notruf für Obdachlose - Deine Hilfe zählt jetzt!

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Caritas Kärnten bittet um Unterstützung für obdachlose Menschen. Kältetelefon hilft täglich von 18 bis 6 Uhr. Spenden willkommen!

Caritas Kärnten bittet um Unterstützung für obdachlose Menschen. Kältetelefon hilft täglich von 18 bis 6 Uhr. Spenden willkommen!
Caritas Kärnten bittet um Unterstützung für obdachlose Menschen. Kältetelefon hilft täglich von 18 bis 6 Uhr. Spenden willkommen!

Caritas Kärnten: Notruf für Obdachlose - Deine Hilfe zählt jetzt!

Am 28. Oktober 2025 hat die Caritas Kärnten dringende Unterstützung für ihre Projekte angefordert. Direktor Ernst Sandriesser appelliert an die Bevölkerung, da die Not in der Gesellschaft wächst und die finanziellen Mittel zunehmend schrumpfen. Steigende Kosten für Miete, Energie und Personal, gekoppelt mit rückläufigen Spenden und stagnierenden öffentlichen Mitteln, beeinträchtigen die Effizienz der Hilfsorganisation erheblich. Infolgedessen sieht sich die Caritas gezwungen, ihr Hilfsangebot einzuschränken, was direkte Auswirkungen auf obdachlose Menschen hat.

Immer mehr Menschen suchen die Wohnungslosentagesstätte Eggerheim auf, um eine warme Mahlzeit zu erhalten. Insbesondere die Situation in Notschlafstellen ist besorgniserregend, da obdachlose Personen oft länger als die geplanten 90 Tage dort bleiben müssen, da es keinen leistbaren Wohnraum gibt. Am 1. November 2025 wird die Caritas erneut ihre Winternothilfe für obdachlose Menschen starten, um in der kalten Jahreszeit Unterstützung zu bieten.

Ressourcen zur Unterstützung

Um betroffenen Personen zu helfen, steht das Kältetelefon unter der Nummer 0463/39 60 60 täglich von 18 bis 6 Uhr zur Verfügung. Anrufer erhalten Informationen und Unterstützung, während Mitarbeitende der Notschlafstelle und freiwillige Helfer ihnen warme Schlafplätze vermitteln. Im Falle medizinischer Notfälle sollte die Rettungsnummer 144 gewählt werden.

Ein Beispiel für die dringende Hilfe ist der Fall von Herrn P.: Nachdem er seine Wohnung und seinen Job verloren hatte, fand er Unterstützung im Eggerheim und arbeitet nun an seiner Stabilisierung. Caritasdirektor Sandriesser bedankt sich für die bisherige Unterstützung und bittet um weitere Hilfe. So können beispielsweise 45 Euro für warme Mahlzeiten und 50 Euro für einen Schlafsack über den Caritas-„Wir helfen-Shop“ gespendet werden. Ein Spendenkonto ist ebenfalls eingerichtet: Caritas Kärnten, IBAN AT40 2070 6000 0000 5587, Spendenzweck: Wohnungslosenhilfe.

Obdachlosigkeit als soziales Problem

Obdachlosigkeit bleibt ein drängendes globales Problem, das Millionen von Menschen betrifft. Schätzungen zufolge lebten 2019 weltweit etwa 150 Millionen Menschen in Obdachlosigkeit, was auf die Vielzahl der Ursachen zurückzuführen ist. Zu diesen zählen Arbeitslosigkeit, mangelnde soziale Unterstützung sowie psychische Erkrankungen und Suchtprobleme. In städtischen Gebieten ist der bezahlbare Wohnraum oft knapp, und die steigenden Mietpreise tragen zur Obdachlosigkeit bei. Die Beweggründe reichen von unvorhergesehenen Ereignissen, wie Jobverlust oder gesundheitlichen Problemen, bis hin zu strukturellen Faktoren wie Armut und sozialer Ungleichheit.

Die gesundheitlichen Auswirkungen sind erheblich, da obdachlose Menschen oft an psychischen Erkrankungen, Suchtproblemen und physischen Erkrankungen leiden. Der Zugang zu Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung bleibt für viele eingeschränkt, was ihre Lage weiter verschärft. Eine umfassende Herangehensweise, die die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Stärkung sozialer Sicherungssysteme umfasst, ist entscheidend, um die Situation der Obdachlosen nachhaltig zu verbessern.

Diese Problematik wird zusätzlich durch Vorurteile und Stigmatisierung erschwert. Viele Länder haben bereits Maßnahmen zur Reduzierung der Obdachlosigkeit ergriffen, jedoch bleibt das Problem hartnäckig. Eine effektive Politik zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit erfordert die Zusammenarbeit von Regierung, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um den Betroffenen gezielt zu helfen.

Ein weiterer gesellschaftlicher Vorfall, der die aktuelle Lage kommentiert, betrifft den Fall eines Minnesota-Man, Tyler Avalos, der wegen Drohungen gegen Attorney General Pam Bondi festgenommen wurde. Laut USA Today wollte Avalos Bondi „tot oder lebendig“ und bot dafür 45.000 Dollar. Die Hintergründe dieses Falls verdeutlichen die Spannungen in der gegenwärtigen politischen und sozialen Landschaft, die nicht nur in den USA, sondern auch in Europa für Unruhe sorgt.

Die Situation ist komplex und erfordert umfassende Maßnahmen, um den betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten, sei es durch unmittelbare Hilfe wie die Caritas-Programme oder durch langfristige politische Lösungen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit.


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