Wirtschaft im Oberland: Betriebe sehen düstere Zukunft und Stellenabbau!
Die IHK berichtet von einem Rückgang des Konjunkturindex im Oberland. Pessimistische Aussichten für Unternehmen - 27% erwarten Verschlechterung.
Wirtschaft im Oberland: Betriebe sehen düstere Zukunft und Stellenabbau!
Die düstere wirtschaftliche Lage im Oberland überrascht niemanden mehr! Nach einem temporären Lichtblick im Frühjahr stürzt der IHK-Konjunkturindex auf erschreckende 100 Punkte – ein dramatischer Rückgang um 14 Zähler! Dies liegt weit unter dem langjährigen Durchschnitt von 118 Punkten. Laut der Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern zeigten die Unternehmen der Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen und Miesbach bei einer Befragung im September: Die Geschäfte stagnieren, und die Aussichten scheinen trübe wie zu Jahresbeginn!
Die Umfrageergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Nur 37 Prozent der Firmen bewerten ihre Lage als gut! Ein erschreckendes Drittel der Befragten ist unzufrieden. Über 60 Prozent rechnen mit einem Rückgang der Nachfrage, während die hohe Inflation bei Rohstoffen und Waren weitere Sorgen bringt. Energiekosten erdrücken fast die Hälfte der Betriebe, und der Fachkräftemangel bleibt auch ein zentrales Thema! Die Umfrage zeigt alarmierende Tendenzen: Jedes vierte Unternehmen plant, Stellen abzubauen – die Arbeitslosigkeit in der Region könnte bald steigen!
Schockierende Zukunftsprognosen!
Die Zukunftsaussichten sind mehr als trüb: Nur 16 Prozent der Unternehmen hoffen auf eine Verbesserung, während 27 Prozent mit einer Verschlechterung rechnen! Die größte Unsicherheit liegt in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen – für 61 Prozent ein ernstzunehmendes Risiko. Die Tatsache, dass sich die Inlandsnachfrage bei 60 Prozent der Unternehmen negativ auswirkt, ist ein echtes Alarmzeichen. Klaus Bauer, Sprecher des IHK-Forums Region Oberland, bringt es auf den Punkt: „Der Gegenwind lässt nicht nach! Unsere Betriebe benötigen dringend Unterstützung!“
Die Forderungen an die Bundesregierung sind klar: Weniger Bürokratie und gesenkte Strompreise für die Industrie! Die Wirtschaft braucht einen mutigen Aufbruch, um endlich wieder auf Wachstumskurs zu kommen! Schockierende Zeiten für die Region – und die Bürger sind gefordert, aufmerksam zu sein!