NEOS präsentiert Schlüsselinitiative: Zukunft der Stromnetze für Europa!

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NEOS drängt auf den Ausbau der Stromnetze in Europa. Ein neuer Bericht fordert Investitionen für die Energiewende und Sicherheit.

NEOS drängt auf den Ausbau der Stromnetze in Europa. Ein neuer Bericht fordert Investitionen für die Energiewende und Sicherheit.
NEOS drängt auf den Ausbau der Stromnetze in Europa. Ein neuer Bericht fordert Investitionen für die Energiewende und Sicherheit.

NEOS präsentiert Schlüsselinitiative: Zukunft der Stromnetze für Europa!

Am heutigen 19. Juni 2025 haben die NEOS-EU-Abgeordnete Anna Stürgkh und das Europäische Parlament wichtige Schritte im Bereich der Energieinfrastruktur vollzogen. Stürgkh kommentierte die Annahme ihrer ersten Parlamentsinitiative mit dem Titel „Stromnetze als Rückgrat des Energiesystems der EU“. Dieser Bericht, der sich mit den Herausforderungen und der zukünftigen Ausrichtung der Stromnetze befasst, enthält einen umfassenden Forderungskatalog an die EU-Kommission sowie die Mitgliedstaaten. Darin werden gezielte Investitionen, bessere Planung und eine faire Kostenverteilung gefordert, um den wachsenden Strombedarf in Europa zu bewältigen.

Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Strombedarf in Europa angesichts einer Vielzahl neuer Verbraucher wie E-Autos, Wärmepumpen, Rechenzentren und industriellen Anwendungen historisch ansteigt – um 60 Prozent. Gegenwärtig sind die Stromnetze jedoch überaltert und größtenteils für zentrale Großkraftwerke ausgelegt. Die Herausforderung des dezentralen Stroms, der aus Solaranlagen und Windrädern erzeugt wird, führt zu erheblichen Problemen, wie ein großflächiger Stromausfall auf der iberischen Halbinsel kürzlich verdeutlichte.

Notwendige Investitionen und Modernisierung

Wie das Europarlament hervorhebt, sind Stromnetze entscheidend für die Energiewende und die Bereitstellung erneuerbarer Energien. Es besteht dringender Bedarf an erheblichen Investitionen und Modernisierungen, um die Kapazitäten für sowohl grenzüberschreitende als auch inländische Übertragungen zu erhöhen. Unzureichende Konnektivität und Netzengpässe beeinträchtigen die Nutzung erneuerbarer Energien und treiben die Preise nach oben.

Besonders die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) spielen eine zentrale Rolle bei der Integration erneuerbarer Offshore-Energie. Eine koordinierte, gesamteuropäische Planung für die Stromnetze wird als notwendig erachtet, um die Ziele der Dekarbonisierung zu erreichen. Die EU-Kommission plant, noch in diesem Jahr ein Gesetzespaket zu Stromnetzen vorzulegen, wobei Stürgkh den Bericht als parlamentarische Vorlage für dieses Paket sieht.

Strategische Bedeutung von Österreich

Stürgkh betont die besondere Rolle Österreichs als Transitland für die Verbindung Südosteuropas mit der EU. Es sollen Mechanismen geschaffen werden, die sicherstellen, dass Transitländer nicht auf den Kosten für europäische Infrastruktur sitzen bleiben. Die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Energienetze ist zudem notwendig, um Systemausfälle zu vermeiden.

Zusammen mit den Empfehlungen der ZEW müssen bürokratische Hemmnisse abgebaut und Investitionen in die veraltete Infrastruktur getätigt werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für Strominfrastrukturprojekte. Gemeinsam zielen diese Empfehlungen darauf ab, die Preissignale zu verbessern und die Nutzung erneuerbarer Energien zu optimieren.

Die Modernisierung der grenzüberschreitenden Energieinfrastruktur ist nicht nur entscheidend für das Vertrauen in die europäische Einheit, sondern auch für die Unabhängigkeit von Drittstaaten. Deutschland plant bereits, den südlichen Wasserstoffkorridor zwischen Nordafrika, Italien, Österreich und Deutschland mitzuentwickeln, um die gesamteuropäischen Energieziele voranzutreiben.

Insgesamt sind die Fortschritte im Bereich der Stromnetze von grundlegender Bedeutung für die Erreichung der Klimaziele der EU und die Schaffung eines zukunftsfähigen Energiesystems.


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