Kritik im Netz: Bürgermeisterin fordert persönlichen Austausch!
Kritik sollte direkt und persönlich erfolgen, nicht öffentlich auf Facebook. Erfahren Sie mehr über die richtige Kommunikationsweise.
Kritik im Netz: Bürgermeisterin fordert persönlichen Austausch!
Direkt kritisieren, statt in die sozialen Medien! Wenn enge Nachbarn, Freunde oder Bürger etwas auf dem Herzen haben, wie gesagt, dann müssen sie es direkt an die Person herantragen, die betroffen ist! Hier sind wir wieder beim Thema Kritik: Warum sollte die Bürgermeisterin, der Förster oder die Leiterin des Tourismusbüros über Facebook angeprangert werden? Wo bleibt da der persönliche Kontakt? Die sozialen Medien haben zwar ihren Platz, aber sie sind nicht der Schauplatz für persönliche Auseinandersetzungen!
Persönliche Kritik gehört nicht ins Internet!
Aktuelle Meldungen zeigen, dass die Empörung über öffentliche Gelder oder lokale Entscheidungen oft über Facebook geäußert wird. Doch das ist nicht der richtige Weg! Wenn Bürger mit ihrer Stadtführung nicht zufrieden sind, sollten sie ihre Anliegen direkt bei den Verantwortlichen anbringen und nicht der gesamten Internetgemeinschaft präsentieren.
Soziale Medien sollten als Plattform für positive Diskussionen genutzt werden, nicht für frustrierte Posts über lokale Persönlichkeiten. Die direkte Kommunikation fördert nicht nur das Verständnis, sondern stärkt auch die Gemeinschaft! Daher ist es höchste Zeit, einen Wandel zu fordern: Weg von der Anonymität und der öffentlichen Verurteilung, hin zu einem respektvollen Dialog, bei dem alle voneinander lernen können!