Chefs in Gefahr: Private Haftung bei Windows 10 Support-Ende!

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Geschäftsführer haften privat für Datenschutz nach Windows 10-Support-Ende. Dringender Handlungsbedarf bei veralteter Software.

Chefs in Gefahr: Private Haftung bei Windows 10 Support-Ende!

Hamburg (ots)

Alarmstufe Rot für Geschäftsführer! Der Support für Windows 10 endet im kommenden Jahr, und das könnte brisante Konsequenzen haben. Unternehmen, die weiterhin auf veraltete Software setzen, laufen nicht nur Gefahr, Cyberangriffe und Datenlecks heraufzubeschwören – sie riskieren auch ihre persönlichen Finanzen! Wenn der Austausch alter Geräte versäumt wird und kritische Daten nicht sicher vernichtet werden, stehen Geschäftsführer möglicherweise mit ihrem Privatvermögen in der Verantwortung. Mammut Deutschland warnt eindringlich: „Unternehmer müssen sich um die Sicherheit ihrer Daten kümmern!“

Support-Ende bringt massive Risiken

Bei Support-Einstellungen von Betriebssystemen bleibt oft kein Stein auf dem anderen. Windows 10, das auf Millionen Geräten weltweit läuft, wird ab diesem Zeitpunkt ohne Sicherheitsupdates dastehen! Das bedeutet: eine leichte Beute für Hacker! Viele ältere Computer können nicht auf Windows 11 aktualisiert werden und müssen ersetzt werden, dabei ist jedoch die sichere Vernichtung der Datenträger unerlässlich, um Datenlecks zu verhindern.

„Veraltete Software ist ein Sorgfaltsmangel“, warnt Klaus Dräger von Mammut Deutschland. Geschäftsführer sind laut dem GmbH-Gesetz (§ 43) unbegrenzt mit ihrem Privatvermögen haftbar, wenn es durch ihre Nachlässigkeit zu finanziellen Schäden kommt. Besonders heikel wird es, wenn es um sensible Daten geht – da können Schadenssummen schnell in die Millionen gehen!

Richtige Datensicherheit ist unerlässlich

Der Teufel steckt im Detail: Wer nicht sorgfältig vorgeht, riskiert erhebliche rechtliche Konsequenzen. Die einfache Abgabe alter Geräte im Recyclinghof reicht nicht aus! Datenträger müssen physisch zerstört werden. Akkus gelten als Gefahrgüter, die nicht beliebig entsorgt werden dürfen. Um jegliche Haftungsfragen auszuschließen, sollten Unternehmen akribisch dokumentieren, wie und wann ihre Geräte entsorgt werden. IT-Dienstleister sollten klar kommunizieren, was mit den ausgemusterten Geräten geschieht.

Besonders Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten – wie etwa mobile Pflegedienste oder Versicherungsvertreter – müssen ihre Gerätesicherheit im Auge behalten und proaktiv handeln, bevor die Frist für Windows 10 abläuft.


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