Klagenfurter Team triumphiert: Fünf Medaille bei Geher-Cup!

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Klagenfurter Team triumphiert beim ÖLV Geher-Cup 2025, während Athleten bei den Masters-EM in Madeira brillieren.

Klagenfurter Team triumphiert beim ÖLV Geher-Cup 2025, während Athleten bei den Masters-EM in Madeira brillieren.
Klagenfurter Team triumphiert beim ÖLV Geher-Cup 2025, während Athleten bei den Masters-EM in Madeira brillieren.

Klagenfurter Team triumphiert: Fünf Medaille bei Geher-Cup!

Am 30. November 2025 hat das Klagenfurter Team einen herausragenden Erfolg beim Österreichischen Geher-Cup erzielt. Insgesamt trugen sieben Athlet*innen zu diesem Gesamtsieg bei. Besonders hervorzuheben ist Marlen Staudacher, die in der Nachwuchs­wertung den zweiten Platz belegte. Ihre Teamkolleg*innen zeigten über die Saison konstante Leistungen, die letztendlich zu diesem beeindruckenden Ergebnis führten. Der LAC Klagenfurt feiert damit einen der größten Erfolge in der Geschichte des Gehens, was das Team in der heimischen Leichtathletik noch bekannter machen dürfte.

Ein weiterer Erfolg, der die Geher-Geschichte prägt, ist der Erfolg von Walther Jakobitsch (M75) bei den Masters-Europameisterschaften in Madeira, Portugal. Jakobitsch erreichte nicht nur Platz 7 im 5000-Meter-Bahngéhen, sondern wurde darüber hinaus Europameister im 10-Kilometer-Straßengehen mit dem österreichischen Team. Diese Wettkämpfe fanden vom 8. bis 19. Oktober in verschiedenen Städten des Großraums Funchal statt, darunter in Ribeira Brava und Machico.

Einblick in die Masters-Europameisterschaften

Die Europameisterschaften der Masters zogen zahlreiche Athletinnen und Athleten aus Baden-Württemberg an, die in verschiedenen Disziplinen antraten. Diese Wettkämpfe umfassten nicht nur Lauf- und Gehwettbewerbe, sondern auch Wurf- und Crosswettkämpfe. In einigen Fällen waren die ersten Tage von organisatorischen Mängeln und Zeitplanverzögerungen geprägt, was die Athleten herausforderte. Trotz dieser Schwierigkeiten gab es beeindruckende Leistungen, wie die neuen Bestleistungen von Elke Herzig, die mehrere Medaillen in Wurfdisziplinen gewann, oder Erna Antritter, die in der W90 acht Goldmedaillen errang.

Der Wettkampf um die Goldmedaille war hart, dabei erreichten viele Athleten hervorragende Leistungen in den verschiedenen Disziplinen. Beispielsweise gewann Gudrun Vogl im Halbmarathon der W75 und David Kiefer machte seine Klasse über die 3000 Meter Hindernis in der M45 deutlich, wo er den ersten Platz belegte. Diese Erfolge zeigen das hohe Niveau der Athletinnen und Athleten, die in Madeira um Titel kämpften.

Geschichte der Leichtathletik-Europameisterschaften

Die Leichtathletik-Europameisterschaften, organisiert von der European Athletic Association, haben eine lange Tradition, die bis in die frühen 1930er Jahre zurückreicht. Sie wurden mehrere Male im Rhythmus von vier Jahren veranstaltet und teilweise auch den Olympischen Spielen angepasst. Die ersten Europameisterschaften 1934 fanden ausschließlich für Männer statt, doch schon 1938 traten auch Frauen in verschiedenen Ländern an. Dieses Event ist somit eine wichtige Plattform, um die besten Athleten Europas in verschiedenen Disziplinen zu präsentieren.

Zusammengefasst markieren sowohl die Erfolge der Klagenfurter Athleten als auch die herausragenden Leistungen bei den Masters-Europameisterschaften einen bedeutsamen Moment im österreichischen und deutschen Sport. Die stetige Verbesserung und die Erzielung neuer Bestleistungen zeigen, dass die Leichtathletik in dieser Region lebendig und erfolgreich ist.