Schreckmoment auf der Rosenalmbahn: Schwankende Gondeln sorgen für Aufregung!

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Am 23. Dezember 2025 sorgt die neu eröffnete Rosenalmbahn in der Zillertal Arena für Aufsehen, nachdem Videos schaukelnde Gondeln zeigen. Trotz der Schwingungen, verursacht durch neue Antriebseinheiten, gab es laut Tiroler ORF keine Gefahr für die Fahrgäste.

Am 23. Dezember 2025 sorgt die neu eröffnete Rosenalmbahn in der Zillertal Arena für Aufsehen, nachdem Videos schaukelnde Gondeln zeigen. Trotz der Schwingungen, verursacht durch neue Antriebseinheiten, gab es laut Tiroler ORF keine Gefahr für die Fahrgäste.
Am 23. Dezember 2025 sorgt die neu eröffnete Rosenalmbahn in der Zillertal Arena für Aufsehen, nachdem Videos schaukelnde Gondeln zeigen. Trotz der Schwingungen, verursacht durch neue Antriebseinheiten, gab es laut Tiroler ORF keine Gefahr für die Fahrgäste.

Schreckmoment auf der Rosenalmbahn: Schwankende Gondeln sorgen für Aufregung!

Am 12. Dezember 2025 wurde die neue Rosenalmbahn in der Zillertal Arena eröffnet. Die Eröffnungsfeier wird von aufregenden Videos begleitet, die in sozialen Netzwerken verbreitet werden. Diese zeigen schaukelnde Gondeln, was bei einigen Passagieren Besorgnis auslöste. Laut einem Bericht von 5min.at ist der Grund für das Schwanken der Gondeln auf neue Antriebseinheiten und geänderte Steuerungsparameter zurückzuführen.

In einer Stellungnahme betont der Tiroler ORF, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Fahrgäste bestand. Dennoch fährt die Bahn derzeit mit verringerter Geschwindigkeit, um die Schwingungen zu reduzieren und die Sicherheit zu gewährleisten.

Technische Hintergründe der Schwingungen

Die Kompetenz im Umgang mit Schwingungen bei Seilbahnen ist umfangreich dokumentiert und wurde durch zahlreiche Forschungsarbeiten an Hochschulinstituten untersucht. Auch wenn VDI Wissensforum darauf hinweist, dass für realistische dynamische Simulationen umfangreiche Daten nötig sind, stehen diese Informationen oft nur den marktbeherrschenden Herstellern zur Verfügung. Diese Herausforderung könnte eine Rolle bei der Entwicklung neuer Seilbahnsysteme spielen.

Die Betriebspflicht öffentlicher Seilbahnanlagen erfordert die Berücksichtigung von verschiedenen Faktoren. Hierzu zählen unter anderem instationäre Einwirkungen, die durch Fahrzeugbewegungen und Windkräfte entstehen. Die EU-Seilbahnverordnung schreibt vor, dass die lokalen Windkräfte unter ungünstigsten Bedingungen abgeschätzt werden. Dies führt dazu, dass bei zu hohen Windgeschwindigkeiten der Betrieb eingestellt werden muss.

Ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Der Betrieb der Rosenalmbahn könnte von der Tatsache beeinflusst werden, dass langsames Fahren als Sicherheitsmaßnahme auch im Widerspruch zu einem festgelegten Fahrplan stehen kann. Bei der Anschaffung neuer Bahnen wäre es ratsam, das Wissen über dynamische Windlasten aus anderen Bereichen des Bauwesens zu integrieren. Der Einsatz numerischer Strömungsmodelle könnte zudem bei zukünftigen Planungen für Seilbahntrassen von Vorteil sein.

Insgesamt zeigt sich, dass die Einführung neuer Technologien in der Seilbahnindustrie sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Die Sicherheit der Fahrgäste bleibt jedoch stets das oberste Gebot.