Zweite Festnahme nach grausigem Wasserleichen-Fund in Wien!
Zweite Festnahme nach Wasserleichenfund in Wien: Verdächtige, teils geständig. Ermittlungen zu Gewaltverbrechen laufen.

Zweite Festnahme nach grausigem Wasserleichen-Fund in Wien!
Am 19. August wurde in Wien-Floridsdorf die Leiche eines 37-jährigen Mannes aus der Neuen Donau geborgen. Laut der Obduktion ergab sich, dass der Mann durch stumpfe Gewalt am Kopf starb, was auf ein Gewaltverbrechen hindeutet. Die Ermittlungen der Polizei wurden umgehend nach dem Auffinden der Leiche eingeleitet. Eine Woche nach der Leichenschau wurde ein 42-jähriger Pole als Tatverdächtiger festgenommen, der sich bis heute in Untersuchungshaft befindet.
In einer Wendung der Ermittlungen wurde kürzlich ein zweiter polnischer Staatsbürger (41) in Wien-Favoriten festgenommen. Während seiner Einvernahme zeigte sich der Verdächtige teilweise geständig und belastete den ersten Tatverdächtigen, der weiterhin in U-Haft ist. Der Tote war eine Person aus dem Obdachlosenmilieu, was die Ermittlungen zusätzlich kompliziert. Am Ufer in der Nähe des Auffindungsorts bei der Nordbrücke wurden Schleifspuren registriert, die auf eine Auseinandersetzung hindeuten.
Ermittlungen und Verdächtige
Die Polizei geht nach den ersten Erkenntnissen von einem klaren Gewaltverbrechen aus. Der erste Verdächtige, der sich in seiner Vernehmung nicht zu den Vorwürfen geständig zeigte, steht im Mittelpunkt der laufenden Ermittlungen. Der zweite Festgenommene belastete ihn jedoch direkt. Die Hintergründe des Verbrechens sind bislang unklar, auch um die Rolle der beiden Verdächtigen zu bestimmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Polizei in den kommenden Tagen weitere Informationen zur Verfügung stellen wird, während die Ermittlungen voranschreiten, um die genauen Umstände des Todes und mögliche Motive zu klären. Um die Geschehnisse in Wien ordnen zu können, ist jedoch auch der widerstandsfähige Zustand des Obdachlosenmilieus von Bedeutung.
Wirtschaftliche Entwicklungen
Während die Ermittlungen in Wien Schlagzeilen machen, schließen sich die Märkte nicht von den Geschehnissen ab. Der IBEX 35 beendete den Freitag über 15.861 Punkten, was neuen Jahreshöchstständen entspricht, und nähert sich dem Rekord von 2007. Am Montag stieg der IBEX 35 um 0,64% auf 15.962,50 Punkte. Ein Schlusskurs über 15.945,70 Punkten würde den historischen Höchststand übertreffen.
Die stärksten Gewinner am Montag sind unter anderem Indra mit +4,65% sowie Mapfre (+1,71%) und Banco Santander (+1,60%). Im Kontrast dazu verzeichneten Acciona Energías Renovables (-1,23%) und andere Unternehmen wie Puig Brands (-0,71%) und Laboratorios Rovi (-0,54%) signifikante Verluste.
In der kommenden Woche stehen zudem Unternehmensberichte auf der Agenda, die möglicherweise einen Einfluss auf den Kursverlauf haben könnten. Santander und BBVA berichten am Mittwoch und Donnerstag über ihre Ergebnisse, während auch weitere bedeutende Unternehmen ihre Quartalszahlen präsentieren werden. Die deutlichen Bewegungen auf den Märkten und die Entwicklungen in Wien zeigen, wie vielfältig die Themen sind, die derzeit die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Für weitere Informationen über die Entwicklungen in der Wirtschaft und die Geschehnisse in Wien besuchen Sie die Berichterstattung auf Exxpress, ProProfs und Yahoo Finanz.