
Bei der jüngsten Bezirkskonferenz der Kinderfreunde Hietzing gab es einen Wechsel an der Spitze. Der 30-jährige Stefan Langthaler wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Dies ist ein bedeutender Schritt für den Verein, der als Teil der Wiener Kinderfreunde mit über 2.200 Haupt- und mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern in 23 Bezirken vielfältige Dienstleistungen für Familien anbietet.
Die Kinderfreunde legen besonderen Wert auf die Förderung von Kinderrechten, die Bekämpfung von Gewalt und Kinderarmut sowie die Unterstützung benachteiligter Familien. Zu den Angeboten gehören Kindergärten, Ferienbetreuung, Freizeitaktivitäten und zahlreiche Veranstaltungen, die Kindern und ihren Familien die Möglichkeit geben, aktiv am Leben teilzunehmen und sich weiterzuentwickeln.
Einstimmige Entscheidung
Stefan Langthaler tritt in die Fußstapfen von Reinhard Feistritzer, der nach über 30 Jahren als Vorsitzender und mehr als 50 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeit verabschiedet wurde. Seine Verdienste wurden bei der Konferenz gewürdigt, ebenso wie die von Kassier Josef Zlesak, welcher für seinen langjährigen Einsatz anerkannt wurde.
Der Bezirksvorsteher-Stellvertreter Marcel Höckner, der selbst seit seiner Kindheit ein Teil der Kinderfreunde ist, zeigte sich dankbar für die Arbeit der scheidenden Funktionäre. Er wünschte dem neuen Team viel Erfolg bei den anstehenden Herausforderungen. Die neue Führungsstruktur soll frischen Wind in die Organisation bringen und die vielfältigen Aufgaben im Sinne der Kinder und Familien in Hietzing weiter vorantreiben.
Die kommende Zeit verspricht, spannend zu werden, insbesondere in Hinblick auf die Programme und Initiativen, die von den Kinderfreunden Hietzing ins Leben gerufen werden sollen. Das Engagement für die Unterstützung der Familien und die Schaffung einer kinderfreundlichen Umgebung bleibt ein zentrales Anliegen dieser Organisation, die sich aktiv für die Rechte und das Wohl von Kindern einsetzt. Mehr Informationen über die Aktivitäten und Angebote der Kinderfreunde Hietzing finden Sie in einem ausführlichen Bericht auf wienerbezirksblatt.at.
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