Wien

ORF enthüllt: AUA und Flughafen Wien größte Nutznießer der Kurzarbeit

Erstaunliche Enthüllungen: Die wahren Profiteure der Corona-Kurzarbeit in Österreich.

Die Kurzarbeit war eines der teuersten Instrumente der Unternehmenshilfen während der Coronakrise, wobei fast 10 Milliarden Euro bis Ende 2022 dafür ausgegeben wurden. Eine kürzlich erstrittene Liste der großen Empfänger zeigt, dass die AUA und der Flughafen Wien zu den größten Nutznießern gehörten. Die AUA erhielt 261 Millionen Euro, während der Flughafen Wien 107 Millionen Euro erhielt, wie aus Daten der ORF-"Zeit im Bild" hervorgeht. Neben diesen beiden Unternehmen erhielten auch andere Fluglinien Mittel aus dem Kurzarbeitsfonds.

Die Informationen zeigen, dass gerade Unternehmen im Luftverkehrssektor stark von der Kurzarbeit profitierten. Dies spiegelt wider, wie stark die Auswirkungen der Pandemie auf die Luftfahrtbranche waren und welchen finanziellen Unterstützungsbedarf sie hatten. Die Mittel aus der Kurzarbeit halfen den Unternehmen, Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftlichen Herausforderungen der Krise zu bewältigen.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Kurzarbeit dazu beigetragen hat, dass Unternehmen wie die AUA und der Flughafen Wien trotz der schwierigen Zeiten weiterhin operieren konnten. Die finanzielle Unterstützung war entscheidend, um die Existenz vieler Unternehmen in der Luftfahrtbranche zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten. Die Daten der ORF-"Zeit im Bild" verdeutlichen die Bedeutung dieser Hilfsmaßnahme für die Wirtschaft und insbesondere für Branchen, die besonders von den Auswirkungen der Coronakrise betroffen waren.

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