Wien

Genderklischees überwinden: Mehr Mädchen in technische Berufe bringen

Schulabbrecherin auf der Suche nach einer unkonventionellen Karriere - Wien

In der Job-Messe in Wien zeigt sich, dass viele Jugendliche bei der Berufswahl stark von ihrem direkten Umfeld beeinflusst werden. Um diesen Einfluss zu erweitern, sollen sie ermutigt werden, auch in andere Branchen zu schauen. Besonders bei Mädchen ist es wichtig, sie davon zu überzeugen, dass sie sich für Berufe entscheiden können, die nicht den gängigen Stereotypen entsprechen. Laut Hofbauer sind immer noch viele Frauen in den traditionellen Lehrberufen wie Friseur, Handel und Büro tätig. Es sei daher entscheidend, Mädchen gezielt für technische Berufe zu begeistern. Darüber hinaus wird auch der Ruf nach mehr Lehrstellen direkt in Unternehmen laut.

Ein interessantes Beispiel auf der Messe ist eine junge Schulabbrecherin, die den Traum hat, Tätowiererin zu werden. Ihr Wunsch zeigt, dass auch unkonventionelle Berufswünsche Raum finden sollten. Dies verdeutlicht die Vielfalt der Möglichkeiten, die Jugendlichen heutzutage offenstehen. Die Job-Messe fungiert somit nicht nur als Informationsveranstaltung, sondern auch als Inspirationsquelle für ungewöhnliche Karrierewege.

Der Bedarf an einer breiteren Berufswahlorientierung für Jugendliche wird immer deutlicher. Es ist entscheidend, dass sie über alle Optionen informiert werden und ermutigt werden, über den Tellerrand hinauszublicken. Die Veranstaltung in Wien zeigt, dass Initiativen wie Job-Messen einen wichtigen Beitrag leisten können, um traditionelle Rollenbilder aufzubrechen und Jugendlichen vielfältige Karrierewege aufzuzeigen. Es ist von großer Bedeutung, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen ermutigt werden, ihre Berufswahl unabhängig von Geschlechterklischees zu treffen.

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