Erstes Erstversorgungsambulatorium in Betrieb: Landeskrankenhaus Bregenz führt neues Modell ein

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Erstversorgungsambulanz am LKH Bregenz ab 1. Oktober in Betrieb. Neues Modell zur optimalen Patientenzuweisung. Kosten geteilt vom Land und Sozialversicherung.

Erstes Erstversorgungsambulatorium in Betrieb: Landeskrankenhaus Bregenz führt neues Modell ein

Am 1. Oktober wird am Landeskrankenhaus Bregenz das erste Erstversorgungsambulatorium (EVA) Vorarlbergs eröffnet. Diese Einrichtung stellt eine wichtige Anlaufstelle für alle Patienten ohne Termin dar und ermöglicht eine schnelle und gezielte Ersteinschätzung durch erfahrene Gesundheits- und Krankenpfleger.

Das Modell des EVA zielt darauf ab, die Patientenströme zu lenken und sicherzustellen, dass jeder Patient die angemessene Versorgung erhält. Durch die Anwendung des internationalen Standards des Manchester Triage Systems (MTS) werden die Patienten entsprechend ihrer Dringlichkeit eingestuft und entweder direkt in eine Fachambulanz weitergeleitet oder erhalten eine zeitnahe Behandlung.

Die Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft betonen, dass das EVA keine zusätzliche medizinische Leistung anbietet, sondern vielmehr eine effiziente Zuweisung der Patienten gewährleistet. Dies ermöglicht eine Entlastung des Stationsbetriebes und trägt zur optimalen Auslastung der Ressourcen bei.

Die Implementierung des EVA am LKH Bregenz ist Teil eines umfassenden Ansatzes, um die Patientenversorgung zu verbessern und die Gesundheitsdienste effektiver zu gestalten. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen stationären Einrichtungen und dem niedergelassenen Bereich trägt dazu bei, die Patienten optimal zu betreuen und die Qualität der medizinischen Versorgung in Vorarlberg zu sichern.

Quelle: k.at


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