Trump verkündet Waffenruhe im Nahost-Konflikt – Hoffnung für den Frieden!
US-Präsident Trump kündigt eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran an, die ab dem 24. Juni 2025 in Kraft tritt.

Trump verkündet Waffenruhe im Nahost-Konflikt – Hoffnung für den Frieden!
US-Präsident Donald Trump hat am 24. Juni 2025 eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran angekündigt, die stufenweise in Kraft treten soll. Die Feuerpause beginnt am heutigen Tag um Mitternacht US-Ostküstenzeit (06:00 Uhr MESZ). Trump berichtete, dass zunächst der Iran die Waffen niederlegen werde, gefolgt von Israel, sodass innerhalb von 24 Stunden ein Ende des Konflikts erreicht werden soll. Allerdings ist eine offizielle Bestätigung der Waffenruhe seitens beider Länder bislang noch ausständig. Trotz der Unsicherheiten zeigt sich Trump optimistisch, dass beide Seiten die Vereinbarung einhalten werden.
Der Konflikt, den Trump als „Zwölf-Tage-Krieg“ bezeichnet, begann vor etwa zehn Tagen, als Israel massive Angriffe auf iranische Ziele startete. In der Zwischenzeit bombardierten die USA mehrere iranische Atomanlagen. Am Wochenende kam es zu einem begrenzten Vergeltungsschlag des Iran gegen einen US-Luftwaffenstützpunkt in Katar, dabei gab es keine Verletzten. Laut Trump hatten die Iraner die USA vor dem Angriff gewarnt. Diese turbulenteste Phase des Konflikts wurde von zahlreichen militärischen Aktionen auf beiden Seiten geprägt.
Erneute Eskalation und Diplomatische Bemühungen
Die Situation eskalierte weiter, nachdem Israel am 20. Juni 2025 erneut Atomanlagen im Iran angriff, darunter einen Atomreaktor in Arak. Parallel dazu führte die israelische Armee Drohnenangriffe auf Hisbollah-Stellungen im Libanon durch, bei denen mehrere Mitglieder der militant-islamistischen Gruppe getötet wurden. Dies hat zu einer besorgniserregenden Gefährdung der regionalen Stabilität geführt.
Inzwischen reagierte das deutsche Auswärtige Amt auf die Gefahrenlage und forderte die Familien deutscher Diplomaten zur Ausreise auf. Bundeskanzler Merz warnte in einem Telefonat mit dem Emir von Katar vor einer möglichen Ausweitung des Konflikts und betonte die Notwendigkeit diplomatischer Bemühungen, um Frieden zu sichern. Auch die Internetverbindung im Iran war insgesamt 24 Stunden lang unterbrochen, markiert durch den schwersten Ausfall seit den Protesten im Jahr 2019, während 24 mutmaßliche israelische Spione in Teheran festgenommen wurden.
Internationale Reaktionen und zukünftige Perspektiven
Der britische Außenminister reiste nach Washington, um über die laufenden Konflikte zu sprechen, und es wurden Gespräche mit dem iranischen Außenminister in Genf geplant. Trump hat sich zwar noch nicht abschließend zur US-Militärbeteiligung geäußert, dennoch äußerte er den Wunsch nach einem „totalen Sieg“. In dieser aufgeheizten Atmosphäre feuerten iranische Streitkräfte Hyperschallraketen des Typs „Fattah 3“ auf Israel ab, was die Spannungen weiter verstärkte.
Ein erfolgreicher Waffenstillstand könnte zum Teil auf diplomatische Bemühungen zurückzuführen sein, die über Monate hinweg von verschiedenen Akteuren vorangetrieben wurden. Präsident Joe Biden hatte diese bereits als Ergebnis seiner zähen Verhandlungen angesehen, während Trump den Erfolg für sich beansprucht und argumentiert, dass seine harte Linie entscheidend war. Laut Berichten gab es eine Zusammenarbeit zwischen der scheidenden und der neuen US-Regierung, um die Verhandlungen voranzutreiben, was die Dynamik im Nahen Osten zusätzlich beeinflussen könnte.