Trump und Netanyahu: Der Plan für Frieden im Gazastreifen steht!

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US-Präsident Trump trifft Netanyahu, um einen 21-Punkte-Plan für den Gazastreifen zu besprechen. Historische Verhandlungen stehen bevor.

US-Präsident Trump trifft Netanyahu, um einen 21-Punkte-Plan für den Gazastreifen zu besprechen. Historische Verhandlungen stehen bevor.
US-Präsident Trump trifft Netanyahu, um einen 21-Punkte-Plan für den Gazastreifen zu besprechen. Historische Verhandlungen stehen bevor.

Trump und Netanyahu: Der Plan für Frieden im Gazastreifen steht!

US-Präsident Donald Trump trifft sich heute mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu im Weißen Haus, um über einen umfassenden Plan zur Beendigung der Konflikte im Gazastreifen zu beraten. Das Treffen beginnt um 11:00 Uhr Ortszeit und steht im Kontext anhaltender Verhandlungen über eine Waffenruhe zwischen Israel und Hamas, die in der Region zusätzlichen Druck auf die Regierungen ausübt.

Trump hat die Absicht, Netanyahu einen 21-Punkte-Plan vorzulegen, der unter anderem die sofortige Freilassung aller derzeit in Gefangenschaft befindlichen Hamas-Geiseln vorsieht. Im Gegenzug sollen Hunderte palästinensische Gefangene freigelassen werden. Ein zentraler Punkt des Plans ist der Rückzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen, während eine zukünftige Verwaltung des Gebiets durch eine Übergangsregierung ohne Beteiligung der Hamas angestrebt wird. Außerdem ist eine Annexion des Gazastreifens durch Israel ausgeschlossen.

Interne Spannungen in Israel

Während sich Trump und Netanyahu auf die Gespräche vorbereiten, nehmen die internen Spannungen in Israel zu. Ultrarechte Koalitionspartner und Vertreter der Siedlergemeinschaft setzen Netanyahu unter Druck, Teile des besetzten Westjordanlands zu annektieren. Diese Gruppen fordern eine Beendigung des Krieges im Gazastreifen nur nach einer vollständigen Niederlage der Hamas. Trump hat jedoch betont, dass er Israel keine Annexion des Westjordanlands erlauben werde, während die Palästinenser dieses Gebiet als Teil ihres zukünftigen unabhängigen Staates beanspruchen.

Am Montag beginnen außerdem die Verhandlungen zur zweiten Phase der Waffenruhe in Washington, bei denen die Geiselnahme und die Zukunft des Gazastreifens im Fokus stehen. Netanyahu wird sich dabei mit dem US-Nahost-Gesandten Steve Witkoff beraten. Die Hamas hat bereits bekräftigt, dass sie bereit ist, alle verbleibenden Geiseln an Israel zu übergeben, während in Tel Aviv und Jerusalem Tausende demonstrieren, um für die Freilassung weiterer Geiseln zu werben.

Herausforderungen und internationale Reaktionen

Die Situation ist angespannt. Nach der Freilassung dreier Geiseln sind noch 79 in der Gewalt der Hamas, von denen 35 laut israelischen Angaben bereits tot sind. Der Abkommen, das am 19. Januar in Kraft trat, sah die Freilassung von 33 Geiseln gegen 1.904 palästinensische Häftlinge vor. Die rechtsextremen israelischen Politiker drohen mit Koalitionsbruch, sollte Netanyahu die zweite Phase der Waffenruhe umsetzen, was den Druck auf den Premierminister erhöht.

Größere geopolitische Fragen werden ebenfalls aufgeworfen. Trumps Vorschlag, dass Ägypten und Jordanien Palästinenser aus Gaza aufnehmen, wurde von den Außenministern mehrerer arabischer Staaten scharf kritisiert, da dies als Bedrohung für die regionale Stabilität und als Verletzung der Rechte der Palästinenser angesehen wird. Trump zeigt sich jedoch optimistisch, dass Ägypten und Jordanien seinem Vorschlag folgen könnten, während er in einem Telefonat mit Ägyptens Präsident Abdel-Fattah al-Sisi das Thema der Umsiedlung nicht erwähnt hat.

Die bevorstehenden Verhandlungen, die Trump und Netanyahu heute beginnen, könnten entscheidend dafür sein, ob eine dauerhafte Waffenruhe und ein Geiseldeal in der Region tatsächlich realisierbar sind. Beide Seiten stehen unter immensem Druck, sowohl aus dem Inland als auch von internationaler Ebene. Die bevorstehenden Gespräche sind nicht nur für den Gazastreifen von Bedeutung, sondern auch für das gesamte geopolitische Gleichgewicht im Nahen Osten.


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