Neunkirchen

Neunkirchen: Arbeitsmarkt stabilisiert sich trotz steigender Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit in Neunkirchen sinkt leicht – 2.346 suchen Arbeit, während 3.317 bereits einen Job gefunden haben! Kann Petra Hofmann die Wende schaffen?

Auch wenn die Arbeitslosigkeit im Bezirk Neunkirchen weiterhin ein Thema ist, zeigen die aktuellen Zahlen, dass sich die Lage leicht stabilisiert. Laut den neuesten Berichten zur Arbeitsmarktsituation stieg die Arbeitslosenrate bis Ende September um 4,2 Prozent. Dies mag signifikant erscheinen, jedoch liegt dieser Anstieg 3,6 Prozent unter dem Landesschnitt, was einen positiven Trend für den Bezirk darstellt. Aktuell sind 2.346 Personen auf der Suche nach einer Anstellung.

In den ersten drei Quartalen dieses Jahres konnten 3.317 Jobsuchende ihre Arbeitslosigkeit durch eine neue Anstellung beenden. Dies ist ein ermutigendes Zeichen, insbesondere vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten, die viele Menschen betreffen. „Bis Ende September haben heuer bereits 77 ehemals Langzeitarbeitslose wieder eine Arbeit gefunden. Langzeitarbeitslosigkeit ist kein Schicksal, das wir für unsere Kund_innen hinnehmen werden!“, betont Petra Hofmann, die Leiterin des Arbeitsmarktservice (AMS) Neunkirchen. Die Initiative, jedem Betroffenen ein Angebot zu unterbreiten, sei nach wie vor ein zentrales Anliegen.

Stellenangebote und Schulungsmaßnahmen

Aktuell stehen 689 freie Stellen im Bezirk zur Verfügung. Dies stellt einen Anstieg von 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar und ein bemerkenswerter Zuwachs von 36,2 Prozent im Vergleich zu vor fünf Jahren. Das AMS Neunkirchen zeigt damit, dass es nicht nur darum geht, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren, sondern auch aktiv die Beschäftigungsmöglichkeiten zu erhöhen.

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Außerdem haben 528 Jobsuchende aus dem Bezirk Neunkirchen die bevorstehenden Schulungsangebote des AMS in Anspruch genommen. Diese Schulungen tragen dazu bei, die Fähigkeiten der Teilnehmer zu erweitern und deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. „Unser Motto lautet weiterhin: Jede und jeder bekommt ein Angebot – Job oder Qualifizierung“, erläutert Hofmann weiter.

Das AMS nimmt aktiv seinen Platz in der Region ein, um Menschen in dieser schwierigen Phase zu unterstützen und weitere Hilfen anzubieten. Mit gezielten Maßnahmen und Programmen wurde bereits ein merkbarer Fortschritt erzielt. Dennoch bleibt die Herausforderung, als Gemeinschaft geeignete Lösungen für die anhaltenden Problematiken des Arbeitsmarktes zu finden. Ein umfassender Überblick über die Entwicklungen bietet der Bericht auf www.noen.at.


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Quelle
noen.at

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