
Über 300.000 Menschen in Österreich nutzen bereits das KlimaTicket, welches als eine der bedeutendsten Innovationen im Bereich der Mobilität gilt. Mit diesem Ticket können Pendler:innen, etwa aus dem Südburgenland oder Niederösterreich, jährlich bis zu 1.000 Euro sparen, während sie umweltfreundlich und kostengünstig unterwegs sind. Der Sprecher für Mobilität der Grünen, Lukas Hammer, kritisierte entschieden die Äußerungen des Präsidenten der Industriellenvereinigung, Georg Knill, der den Vorschlag unterbreitete, das KlimaTicket abzuschaffen. Hammer stellte klar, dass der wirtschaftliche Standort und die Lebensqualität in Österreich von diesem Ticket profitieren und der öffentliche Verkehr für alle Menschen erschwinglich sein muss, wie ots.at berichtete.
Kritik an Knills Äußerungen
Laut Hammer wird die Vorstellung, dass eine Regierung, die von einer rechtsextremen und wissenschaftsfeindlichen Partei beeinflusst ist, Innovationen wie das KlimaTicket abschaffen könnte, weitreichende negative Folgen für den Industriestandort mit sich bringen. Er betonte, dass die hervorragende Infrastruktur und die Anbindung des öffentlichen Verkehrs direkt zur Wettbewerbsfähigkeit Österreichs beitragen. Das KlimaTicket sei daher nicht nur ein finanzielles Entlastungsinstrument für die Bürger:innen, sondern auch ein zentraler Faktor für die Wirtschaft, wie bildungsservice.org darauf hinweist.
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