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Am 15. November 2025 triumphierte Mikaela Shiffrin im ersten Slalom der Saison in Levi und sicherte sich damit ihren neunten Sieg in dieser Skiregion. Mit diesem Erfolg erhöhte sie ihre Gesamtzahl an Weltcupsiegen auf beeindruckende 102, darunter 65 im Slalom. Shiffrin, die über die Jahre zu einer der dominantesten Athletinnen im Ski-Alpin Sport wurde, setzte einmal mehr einen Maßstab für ihre Konkurrenz.

Hintersprung von Lara Colturi

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Die zweitplatzierte Lara Colturi aus Albanien ließ sich nach einem Rückstand von 1,66 Sekunden nicht entmutigen und erreichte das Podium. Hinter ihr schloss die Deutsche Emma Aicher als Dritte ab, mit einem Abstand von 2,59 Sekunden zur Besten. Die Leistung von Shiffrin stellte die Skifahrerinnen aus anderen Nationen in den Schatten.

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Österreichs Frauen im Wettkampf

Die beste Österreicherin war Katharina Liensberger, die den zehnten Platz belegte. Nach einem schwierigen ersten Durchgang, in dem sie nur auf Platz 14 lag, stellte sie ihre Klasse im zweiten Durchgang unter Beweis. Ihre Landsfrauen gingen in der Gesamtwertung schlechter aus, mit Katharina Truppe und Katharina Huber, die ex aequo Platz 16 erreichten. Lisa Hörhager folgte auf Platz 23, während Katharina Gallhuber den 24. Platz belegte. Natalie Falch und Franziska Gritsch schieden hingegen aus und qualifizierten sich nicht für die zweite Runde.

Der Slalom in Levi zeigt die kontinuierliche Dominanz von Shiffrin und stellt gleichzeitig die Herausforderungen dar, vor denen die anderen Athletinnen stehen. Weitere Informationen über ihre herausragende Karriere können in einer Galerie bei Kicker betrachtet werden, die über 100 Weltcup-Siege dokumentiert: Kicker berichtet über Shiffrins Karriere.

Insgesamt ist der Slalom in Levi ein Paradebeispiel für die Konkurrenz im Skisport, wo eine Athletin wie Shiffrin weiterhin neue Maßstäbe setzt, während andere Nationen und Athletinnen versuchen, aufzuschließen.