Fingierter Notruf in Villach: 88 Retter im Einsatz für einen Scherz!

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Am 1. Dezember 2024 alarmierte ein fingierter Notruf in Villach 88 Einsatzkräfte. Ermittlungen laufen zur verantwortlichen Person.

Am 1. Dezember 2024 alarmierte ein fingierter Notruf in Villach 88 Einsatzkräfte. Ermittlungen laufen zur verantwortlichen Person.
Am 1. Dezember 2024 alarmierte ein fingierter Notruf in Villach 88 Einsatzkräfte. Ermittlungen laufen zur verantwortlichen Person.

Fingierter Notruf in Villach: 88 Retter im Einsatz für einen Scherz!

Am 1. Dezember 2024 um 19:30 Uhr wurde in Villach ein großangelegter Einsatz ausgelöst, als ein Notruf einging, dass eine Person von der Stadtdraubrücke in die Drau gesprungen sei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg zur vermeintlichen Unglücksstelle. Die Polizei, die Wasserrettung sowie Feuerwehrteams suchten intensiv sowohl das Ufer als auch den Wasserspiegel der Drau ab. Ein Polizeihubschrauber wurde ebenfalls angefordert, um die Suche zu unterstützen, wie fireworld.at berichtete.

Die Einsatzkräfte setzten insgesamt 88 Personen ein, darunter Polizei, Feuerwehr und Notarzt, doch die Aufregung wurde kurz darauf von der schockierenden Erkenntnis überschattet, dass es sich wahrscheinlich um einen fingierten Notruf handelte. Es stellte sich heraus, dass das Mobiltelefon des Anrufers auf eine 36-jährige Villacherin registriert war. Diese hatte ihr Handy allerdings an eine 15-jährige Ausreißerin weitergegeben. Die Jugendliche wurde gefunden, bestritt jedoch, den Notruf getätigt zu haben, und erklärte, dass sie ihr Handy einem unbekannten Jungen überlassen hatte, damit dieser einen Freund anrufen könne. Die Suchaktion wurde nach einer Stunde abgebrochen, da alle Zeichen auf einen Scherzanruf hindeuteten, wie Krone.at berichtete.

Mögliche Konsequenzen für die Verantwortlichen

Die Polizei und andere Einsatzkräfte begannen daraufhin mit weiteren Ermittlungen, um die Hintergründe des Anrufs zu klären. Die Frage, ob und in welchem Umfang die Einsatzkosten dem Verursacher in Rechnung gestellt werden, bleibt bisher offen. Ein fingierter Notruf wie dieser bindet wertvolle Rettungskräfte, die an anderen Orten möglicherweise dringend gebraucht würden. Es wird nun analysiert, welche rechtlichen Schritte unternommen werden können, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.


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