Dach-Crash auf A51: Drei Verletzte und Festnahmen bei Bülach!

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Am 28. November 2025 kam es auf der A51 bei Bülach zu einem schweren Unfall mit drei Verletzten und Verhaftungen.

Am 28. November 2025 kam es auf der A51 bei Bülach zu einem schweren Unfall mit drei Verletzten und Verhaftungen.
Am 28. November 2025 kam es auf der A51 bei Bülach zu einem schweren Unfall mit drei Verletzten und Verhaftungen.

Dach-Crash auf A51: Drei Verletzte und Festnahmen bei Bülach!

Am 28. November 2025, gegen 23.30 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A51 bei Bülach. Zwei Personenwagen fuhren in Richtung Kloten, als eines der Fahrzeuge mutmaßlich die Kontrolle verlor und die Leitplanke streifte. In der Folge kam es zu einer Kollision mit einem Richtungstrenner, der das Fahrzeug dazu brachte, über eine Stützmauer zurück auf die Autobahn zu stürzen. Das Auto kam schließlich auf dem Dach zum Stillstand. Die Stützpunkt Feuerwehr Bülach war schnell zur Stelle und befreite die Fahrer und zwei Mitfahrer aus dem Wrack, wie Fireworld berichtet.

Bei dem Unfall erlitten drei Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren mittel bis schwere Verletzungen und wurden in verschiedene Spitäler transportiert. Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland haben die Ermittlungen zu den genauen Unfallursachen aufgenommen. Unterstützt wird die Polizei während der Spurensicherung an der Unfallstelle durch das Forensische Institut Zürich.

Verhaftungen und weitere Maßnahmen

Im Zusammenhang mit dem Unfall wurden drei 19-jährige Männer aus einem anderen Fahrzeug verhaftet. Die Autobahn A51 war über mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt, wobei auch die Straßeninfrastruktur Schäden in Höhe von über hundert Metern aufwies. Zudem war die Fahrbahn stark verschmutzt, was zusätzliche Maßnahmen erforderte. Für die Verletzten kamen zwei Notärzte aus den Spitälern Bülach und Limmattal sowie der Nationalstraßenunterhaltsdienst zum Einsatz.

Die Behörde hat in den letzten Jahren immer wieder auf die Gefahren auf Schweizer Straßen hingewiesen. Laut den Daten des Bundesamts für Strassen (ASTRA) verloren im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 92 Menschen bei Verkehrsunfällen in der Schweiz ihr Leben. Dies entspricht einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Allerdings wurde im gleichen Zeitraum ein Anstieg der schwer Verletzten auf 1785 registriert, was die Wichtigkeit von Präventionsmaßnahmen unterstreicht, wie ASTRA in seinen Statistiken ausführt.

Der tragische Unfall in Bülach ist ein weiterer Beweis dafür, wie schnell sich gefährliche Situationen im Straßenverkehr entwickeln können. Die Behörden hoffen, durch Aufklärung und verstärkten Verkehrskontrollen die Unfallzahlen weiter zu senken und so die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.