Brandanschlag auf AfD-Politiker: Hamburg im Griff der Antifa?

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In Hamburg brennen Autos eines AfD-Politikers. Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung, Ursprung politisch motiviert.

In Hamburg brennen Autos eines AfD-Politikers. Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung, Ursprung politisch motiviert.
In Hamburg brennen Autos eines AfD-Politikers. Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung, Ursprung politisch motiviert.

Brandanschlag auf AfD-Politiker: Hamburg im Griff der Antifa?

In Hamburg sind in der Nacht auf Montag mehrere Autos in Brand geraten, darunter auch das Fahrzeug des hochrangigen AfD-Politikers Bernd Baumann. Die Feuerwehr musste gegen 3:20 Uhr ausrücken, um das Feuer zu löschen, das sich von einem Auto auf drei weitere ausbreitete. Nach dem Vorfall informierte der Staatsschutz, zuständig für politisch motivierte Delikte, Baumann um 5 Uhr früh über das Geschehen. Die Polizei vermutet Brandstiftung und spricht von einer mutmaßlich politisch motivierten Sachbeschädigung. Am Tatort wurden drei vollständig ausgebrannte Fahrzeuge sowie ein weiteres mit Brandspuren dokumentiert.

Bernd Baumann, dessen Auto auf seine Ehefrau angemeldet ist, äußerte, dass er häufig Anschläge auf sein Zuhause erlebt; seine Frau macht sich große Sorgen um ihre Sicherheit. In einem Bekennerschreiben, das auf der Website „Indymedia“ veröffentlicht wurde, gestand eine Gruppe von Antifa-Aktivisten die Tat und erklärte, dass der BMW von Baumann mit einem Brandsatz zerstört wurde. Die AfD bezeichnete den Vorfall als „Brandanschlag“ und die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla verurteilten die Tat scharf.

Ermittlungen des Verfassungsschutzes

Der Verfassungsschutz hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Vorfalls aufzuklären. Die Veröffentlichung von Baumanns Adresse auf einer Antifa-Website Anfang Oktober wirft Fragen zur Sicherheit von politischen Mandatsträgern auf. Die Polizei hat bisher noch keine Tatverdächtigen identifiziert und ermittelt nun wegen Verdachts auf Brandstiftung. Angesichts der Zunahme politisch motivierter Straftaten über die letzten Jahre hinweg ist dieser Vorfall besonders alarmierend.

Laut dem Bundeskriminalamt sind politisch motivierte Straftaten um 40,2 Prozent gestiegen, was den stärksten Anstieg seit 2001 darstellt. Die Zahl politisch motivierter Gewaltdelikte hat mit 4.107 Fällen einen Höchststand seit 2016 erreicht. Insbesondere rechtsmotivierte Straftaten haben einen signifikanten Anstieg von 47,8 Prozent verzeichnet und machen mehr als die Hälfte aller registrierten Taten aus. Linksmotivierte Straftaten, wie die gegen Baumann, stellen eine wachsende Herausforderung für Sicherheitsbehörden dar.

Zunehmende Bedrohung für Politiker

Der Vorfall rund um Bernd Baumann zeigt deutlich, wie ernst die Bedrohung von Mandatsträgern in Deutschland geworden ist. Angriffe auf Amts- und Mandatsträger sind häufig und haben durch die jüngsten politischen Entwicklungen zugenommen. Viele Politiker sehen sich nicht nur verbalen, sondern auch physischen Angriffen ausgesetzt, was zu einem Klima der Angst beiträgt. Die Sicherheitsbehörden müssen flexibel auf diese innenpolitischen Herausforderungen reagieren, um die Sicherheit dieser Personen zu gewährleisten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Brandanschlag auf Bernd Baumanns Auto nicht nur ein isolierter Vorfall ist, sondern Teil eines größeren Problems der politisch motivierten Gewalt in Deutschland darstellt. Sicherheitsbehörden sind gefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um solchen Attacken in Zukunft entgegenzuwirken.


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