VW-Krise: Ökonom fordert grüne Wende für Europas Autobauer!

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Ökonom Rudolf Hickel kritisiert in "nd.Der Tag" das Management von VW und fordert eine grüne Transformation zur Sicherung der Zukunft.

VW-Krise: Ökonom fordert grüne Wende für Europas Autobauer!

Berlin (ots)

Die Alarmglocken läuten beim deutschen Autobauer Volkswagen! Der renommierte Ökonom Rudolf Hickel beschreibt die Situation als „hoch dramatisch“ und warnt vor einem möglichen Abrutsch des Unternehmens in die Krise. Die Gewinnzahlen brechen in sich zusammen, die Aktienkurse fallen dramatisch, und Tausende Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Hickel sieht die entscheidende Schuld beim Management und bezeichnet die Situation als „klassisches Konzernversagen“ während eines epochalen technologischen Wandels.

Das Versäumnis, rechtzeitig auf preisgünstige Elektro-Pkw umzusteigen, könnte für VW fatale Folgen haben. Hickel fordert eine „rigorose Konzentration auf eine grün-nachhaltige Wirtschaft“ als einzigen Ausweg aus dieser Misere. In den hitzigen Diskussionen um Arbeitsplatzabbau und Überkapazitäten sieht er eine irreführende Debatte: „Es geht nicht nur um den Abbau von Überkapazitäten, sondern um einen fundamental notwendigen Um- und Ausbau in Richtung Elektroautomobile“. Auf die Zukunft der Belegschaft wird es entscheidend ankommen – motivierte Arbeitnehmer sind unerlässlich, um das Ruder herumzureißen.

Standort- und Beschäftigungsgarantien notwendig!

Um die drohenden Verwerfungen bei VW abzufedern, plädiert Hickel für verbindliche Standort- und Beschäftigungsgarantien, ergänzt durch eine stabilere Mitbestimmung in den Tarifverhandlungen. Die Wurzel des Problems sieht er nicht in den Arbeitskosten, sondern in den wiederholten Fehlentscheidungen der Unternehmensführung. Um einen verheerenden Kahlschlag in den vorgelagerten Industrien zu verhindern, müsse die gesamte Wertschöpfungskette der Automobile ins Visier genommen werden. Laut Hickel haben sowohl der Staat als auch das Land Niedersachsen hierbei eine entscheidende Rolle zu spielen. „Die Kapitalmärkte können oftmals die notwendigen Veränderungen nicht adäquat bewerten”, so der Finanzwissenschaftler abschließend gegenüber „nd.Der Tag“.


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