Trump gewinnt die Wahl: Was passiert mit seinen Rechtsfällen?
Donald Trump ist der erste Präsident mit laufenden Strafverfahren. Was bedeutet sein Sieg für seine rechtlichen Herausforderungen?
Trump gewinnt die Wahl: Was passiert mit seinen Rechtsfällen?
Donald Trump ist zurück, aber nicht ohne ein heißes rechtliches Schlamassel! Während er als der erste Präsident mit einer Vorstrafe das Weiße Haus betritt, stehen gleich mehrere Strafverfahren gegen ihn auf der Kippe. Trumps Wahl hat das Land in unbekanntes Terrain katapultiert, während seine juristischen Herausforderungen drohen, sich in Luft aufzulösen. Im Rampenlicht der Nation wird bereits über mögliche Absprachen zwischen Trumps Team und den Behörden diskutiert, um die Bundesverfahren abzuwickeln. Ein spannendes Spektakel beginnt!
Der nervenaufreibende Fall um die New Yorker Schweigegeldzahlung ist nur der Anfang. Im Mai wurde Trump wegen 34 Anklagepunkten für schuldig befunden, falsche Geschäftsbücher geführt zu haben. Der Richter hat die Urteilsverkündung von September auf den 26. November verschoben – knackige Timing! Experten gehen jedoch davon aus, dass ein Gefängnisaufenthalt für den älteren Ersttäter unwahrscheinlich ist. Sollten sich die richterlichen Folgen dennoch als knallhart herausstellen, wird Trump nicht zögern, sofort Berufung einzulegen. Das könnte ein jahrelanger Prozess werden!
Die Rechtswirren um den 6. Januar
Auch die Ermittlungen rund um den 6. Januar könnten Trump günstig gesinnt sein. Die Vorwürfe gegen ihn in Bezug auf den versuchten Umsturz der Wahl 2020 stehen auf der Kippe, nachdem der Oberste Gerichtshof feststellte, dass er teilweise vor strafrechtlicher Verfolgung immun sei. Die Gespräche über ein Ende dieses Verfahrens könnten ebenfalls im Gange sein, da Trump als designierter Präsident Immunität genießen könnte. “Die Wahlbetrugsfälle in Washington werden voraussichtlich abgewiesen”, prophezeit ein ehemaliger Bundesstaatsanwalt.
Chaos um geheime Dokumente und Georgische Wahlkämpfe
Zusätzlich wird Trump wegen des Umgangs mit geheimen Dokumenten nach seiner Amtszeit verklagt, doch auch hier scheinen die Karten neu gemischt. Während er an seinem Florida-Anwesen unter Verdacht steht, die Justiz behindert zu haben, wird beobachtet, dass die Anklage möglicherweise abgeworfen wird, da Trump nun die Präsidentschaft innehat. Auch der Fall in Georgia, wo er wegen Wahlunregelmäßigkeiten angeklagt ist, könnte sich verzögern oder sogar gänzlich entfallen. “Solche Prozesse können während seiner Amtszeit praktisch nicht stattfinden”, sagt sein Anwalt.