Russische Schattenflotte unter Verdacht: Drohnenalarme in Dänemark!

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Am 2.10.2025 wurden in Dänemark Verdächtigkeiten gegen die russische Schattenflotte und Drohnenangriffe untersucht.

Am 2.10.2025 wurden in Dänemark Verdächtigkeiten gegen die russische Schattenflotte und Drohnenangriffe untersucht.
Am 2.10.2025 wurden in Dänemark Verdächtigkeiten gegen die russische Schattenflotte und Drohnenangriffe untersucht.

Russische Schattenflotte unter Verdacht: Drohnenalarme in Dänemark!

Am 2. Oktober 2025 berichteten dänische Ermittler über eine Festnahme auf einem verdächtigen Schiff, das möglicherweise mit einer russischen Schattenflotte in Verbindung steht. Das Schiff namens „Boracay“, das unter der Flagge Benins fährt, wurde in dänischen Gewässern beobachtet, als mehrere Drohnen Alarmstörungen an dänischen Flughäfen auslösten. Die Besatzung weigerte sich, den Anweisungen der Behörden zu folgen, was zu einem intensiven Einsatz von Marineeinheiten führte. Soldaten gingen bereits am Samstag an Bord des Schiffes, um die Situation zu klären. Laut Kleine Zeitung gibt es derzeit keine Beweise für die Nationalität des Schiffes und die Dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen äußerte sich lediglich über die anhaltenden Probleme mit der russischen Schattenflotte.

Die „Boracay“ wird von dänischen Medien auch als „Pushpa“ bezeichnet und steht unter Verdacht, Teil eines Netzwerks zu sein, das Sanktionen umgeht und speziell für den Öltransport genutzt wird. Die rechtlichen und sicherheitstechnischen Fragen rund um die Drohnenangriffe bleiben nach wie vor ungeklärt. Dänische Ermittler befürchten, dass ein „fähiger Akteur“ hinter den Störfällen steckt, wobei Russland derzeit verdächtigt wird, auch wenn der Kreml entsprechende Vorwürfe als „bodenlos“ zurückweist.

Zusammenarbeit in der Region

Die dänischen Ermittlungen geschehen in einem größeren Kontext von zunehmenden Drohnenvorfällen in Europa, die seit Beginn des Ukraine-Konfliktes zugenommen haben. Ähnliche Sorgen wurden aus Deutschland und Polen gemeldet, wo Dünnschiffe wie der „Scanlark“ und Drohnenaktivitäten registriert wurden. Euronews berichtet, dass in Deutschland seit Anfang der russischen Invasion viele Spionage-Drohnenaktivitäten verzeichnet wurden, die militärische und kritische Infrastrukturen im Norddeutschen Raum ins Visier nehmen. Eine durch die deutsche Polizei veranlasste Kontrolle des Frachters „Scanlark“, der ebenfalls verdächtigt wird, die Basis für Drohnenflüge zu sein, verdeutlicht die alarmierende Lage.

Die Bundeswehr und Polizeikräfte in Deutschland stehen vor der Herausforderung, die Überwachung und Identifikation solcher Schiffe effektiv zu gewährleisten. Insbesondere der „Schattenflotte“ Russlands wird dabei eine Schlüsselrolle zugeschrieben. Diese umfasst sowohl Tanker als auch Frachtschiffe, die zur Umgehung internationaler Sanktionen eingesetzt werden und in der Ostsee operieren.

Internationale Sicherheitslage

Im gesamten östlichen NATO-Raum ist die Bedrohung durch Drohnen ein ernstzunehmendes Thema, das auch in den Ländern neben Deutschland und Dänemark registriert wird. Polnische Behörden haben kürzlich Artikel 4 des NATO-Bündnisses aufgrund von Drohnenaktivitäten in ihrem Luftraum ausgelöst, was eine Eskalation der Sicherheitslage signalisiert. Auch in der Ukraine dringen unbewaffnete Drohnen in den polnischen Luftraum ein, was die allgemeine Nervosität in den angrenzenden Staaten erhöht.

Die verantwortlichen Institutionen in Europa arbeiten eng zusammen, um der Bedrohung durch Drohnen und den Operationen der Schattenflotten entgegenzuwirken. Konkrete Maßnahmen und strategische Ausrichtungen sind jedoch noch in der Diskussion.


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