Konto aktivieren leicht gemacht: So gehen Sie Schritt für Schritt vor!
Ein Leinburger Tierarzt gibt wertvolle Tipps zur artgerechten Versorgung von Igeln und dem Schutz dieser Wildtiere.
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Der Igel – ein kleines, stachliges Wunder der Natur, steht plötzlich im Mittelpunkt drängender Fragen. Wo soll man ihn hinbringen, wenn er verletzt oder in Not ist? Tierarzt Dr. Richard Müller aus Leinburg hat wertvolle Tipps für Tierfreunde und besorgte Bürger parat, denn gerade in dieser Jahreszeit sind die putzigen Tierchen besonders gefährdet!
Die Hitze des Sommers hat das Nahrungsangebot vieler Wildtiere stark beeinträchtigt, und die kleinen Igel suchen dringend nach sicheren Zufluchtsorten. Dr. Müller rät, in solchen Fällen ruhig zu handeln und die Tiere nicht selbst zu fangen, sondern sie in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen, um Stress zu vermeiden. Besonders wichtig ist eine umsichtige Herangehensweise! „Wenn Sie einen verletzten Igel finden, ziehen Sie bitte Handschuhe an und bringen Sie ihn in ein Fachbetrieb oder zu einem Tierarzt“, erklärt der erfahrene Veterinär.
Die ersten Schritte zur Hilfe
Ein absolutes Muss: Die Igel sollten zunächst in eine ruhige, dunkle Umgebung gebracht werden, um sie nicht weiter zu stressen. Wenn der Igel ansprechbar ist, kann er durch die richtige Ernährung schnell wieder zu Kräften kommen. „Wir empfehlen, speziell für Igel hergestelltes Futter, keine Milch oder Brot zu füttern!“, so Dr. Müller.
Ganz gleich, ob es um die dringend benötigte Unterhaltung der vermissten Tiere geht oder um die Anmeldung bei einem Tierarzt – der Leinburger Experte hat Tipps, die jeder beherzigen kann. „Es gibt viele Aufnahmemöglichkeiten für Igel, aber man sollte auch prüfen, was am besten für das Tier geeignet ist“, so der Tierarzt weiter. Ein Anliegen, das sowohl das Wohl der Tiere als auch das Wissen der Menschen um die Verantwortung zur Rettung dieser besonderen Arten betrifft!