Kellerbrand in Hattingen: Zwei Verletzte und großer Feuerwehreinsatz!

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Nach einem Kellerbrand in Hattingen wurden zwei Personen verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.

Kellerbrand in Hattingen: Zwei Verletzte und großer Feuerwehreinsatz!

Hattingen im Ausnahmezustand!

Am 23. Oktober, etwa um 15:40 Uhr, brach ein gefährlicher Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Oststraße aus. Passanten sahen die bedrohliche Rauchentwicklung und alarmierten sofort die Feuerwehr. Schon bald rückten rund 30 Feuerwehrleute an, um der drohenden Gefahr Einhalt zu gebieten.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Situation alarmierend: Ein dicker Rauchschleier war aus dem Kellerbereich sichtbar, und der Treppenraum war nahezu unerträglich verraucht. Die ersten Berichte über möglicherweise noch im Gebäude befindliche Personen veranlassten die Einsatzkräfte, sofort zu handeln.

Atemloser Einsatz für die Feuerwehr

Unter schwerem Atemschutz stürzten sich die Feuerwehrmänner und -frauen in die Flammen. Eine dramatische Rettung musste durchgeführt werden, als ein Bewohner in seiner Wohnung gefunden wurde und durch den verrauchten Treppenraum mit einer speziellen Maske gerettet werden musste. Die Feuerwehrleute hatten die brennenden Abfälle im Keller schnell unter Kontrolle, doch die Gefahren waren noch nicht gebannt.

Eine weitere Bewohnerin, die mehrmals den qualmenden Treppenraum durchqueren musste, wurde für ihre Tapferkeit ärztlich versorgt, während die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter einsetzten, um für frische Luft im Gebäude zu sorgen.

Vom Stromnetz getrennt

Der Brand hinterließ jedoch seine Spuren: Versorgungsleitungen wurden beschädigt, was zur völligen Trennung des Gebäudes von Strom, Gas und Wasser führte. Die Mieter konnten zwar in ihre Wohnungen zurückkehren, doch das Fehlen grundlegender Energieversorgung stellte ein erhebliches Problem dar. Der Bereitschaftsdienst des Fachbereichs Ordnung wurde alarmiert, um alternative Unterbringungsmöglichkeiten für die Betroffenen zu finden.

Die Kriminalpolizei hat bereits Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. Nach einem zweistündigen intensiven Einsatz konnte die Feuerwehr schließlich aufatmen und die Lage als gesichert erklären. Erstklassige Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft waren in dieser Notlage der Schlüssel zum Glück.


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