Glauben Sie an Verschwörung? Kärnten führt mit 30,8 Prozent!

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Rund 30,8 % der Kärntner glauben an Verschwörungstheorien. Der Artikel beleuchtet Gründe, Entwicklungen und regionale Vergleiche.

Rund 30,8 % der Kärntner glauben an Verschwörungstheorien. Der Artikel beleuchtet Gründe, Entwicklungen und regionale Vergleiche.
Rund 30,8 % der Kärntner glauben an Verschwörungstheorien. Der Artikel beleuchtet Gründe, Entwicklungen und regionale Vergleiche.

Glauben Sie an Verschwörung? Kärnten führt mit 30,8 Prozent!

Rund 20 Prozent der Menschen in Österreich glauben an Verschwörungstheorien. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden Untersuchung, die im November 2023 durchgeführt wurde, um wahlberechtigte Österreicher zu befragen. Diese Studie beleuchtet insbesondere Verschwörungsglauben im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie, Migration und Klimafragen. Rein­hard He­i­nisch, Projektinitiator und Leiter eines FWF-Forschungsprojekts, erklärt, dass das Vertrauen in Institutionen und die Politik ein wesentlicher Einflussfaktor ist. Dies wird auch im regionalen Vergleich deutlich: In Kärnten glauben 30,8 Prozent an Verschwörungen, in Salzburg 23,8 Prozent und in Tirol 23,1 Prozent. Im internationalen Kontext ist das Verschwörungsdenken in Deutschland (13 Prozent) weniger ausgeprägt, während es in Slowenien bei etwa 50 Prozent und in der Slowakei bei 37 Prozent liegt, wie klick-kaernten.at berichtet.

Ein zentraler Aspekt der Untersuchung sind Beispielszenarien, die verdeutlichen, welche Verschwörungstheorien besonders populär sind. Dazu zählen die Annahme, dass der Klimawandel und das Coronavirus von Forschern erfunden wurden, um einen finanziellen Profit zu generieren. Eine weitere verbreitete Theorie besagt, dass Tech-Milliardäre die Bevölkerung durch Impfungen kontrollieren wollen. Laut einem Bericht auf pmc.ncbi.nlm.nih.gov begünstigen politische, sozioökonomische und kulturelle Krisen das Entstehen von Verschwörungstheorien. Insbesondere die COVID-19-Pandemie hat das Verschwörungsdenken weltweit gefördert.

Kontext und Einflussfaktoren

Die Diskussion über Verschwörungstheorien ist nicht nur lokal von Bedeutung, sondern hat auch globale Dimensionen. Die Pandemie brachte neue Erzählungen und Theorien hervor, die das Interesse an Verschwörungstheorien in der Populärkultur und im Alltag anheizten. Besonders die „Querdenker“-Bewegung entstand als bedeutender Verbreiter von solchen Erzählungen, während einige Forscher, wie Paul Schreyer, hinterfragen, ob die Pandemie als Vorwand für eine globale Kontrolle genutzt wird.

Darüber hinaus hat sich das Verschwörungsdenken verstärkt in extremen politischen Milieus wie „Reichsbürgern“, Rechtsextremisten und „Querdenkern“ festgesetzt. Eine Studie zeigt, dass es bisher nur wenige empirische Arbeiten zu den Selbstbildern, Motivationen und dem soziodemografischen Hintergrund von Verschwörungsgläubigen gibt. Historische und ethnografische Studien plädieren für eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Überzeugungen und dem Umgang mit der Wahrheit im Kontext von Verschwörungstheorien.

Gesundheitsaspekte und Kommunikation

In einem anderen Kontext, der nicht unerheblich für das individuelle Wohlbefinden ist, stellt sich die Frage nach den körperlichen Grenzen während des Geschlechtsverkehrs. Ein Artikel auf plannedparenthood.org behandelt die Thematik, ob ein Penis „zu weit“ in eine Vagina eindringen kann. Es wird erklärt, dass Kommunikation über das Empfinden von zentraler Bedeutung ist. Wenn Unwohlsein auftritt, kann es sein, dass der Penis sodann als „zu weit“ empfunden wird.

Vaginas sind normalerweise zwischen 3 und 7 Zoll (ca. 7,5 bis 17,5 cm) lang und können beim Geschlechtsverkehr den Gebärmutterhals berühren, was für manche Frauen schmerzhaft sein kann. In solchen Fällen sollte eine Pause eingelegt werden, um über mögliche Lösungen zu sprechen, wie etwa verschiedene Positionen auszuprobieren oder die Geschwindigkeit zu reduzieren. Bei anhaltenden Schmerzen wird geraten, ein Gesundheitszentrum wie Planned Parenthood zu konsultieren.


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