
Österreichs Davis-Cup-Team steht vor einer historischen Chance: Am 12. und 13. September könnte das Team zum ersten Mal seit 2012 zu den besten acht Tennis-Nationen der Welt gehören. Dieses Ziel erfordert einen Sieg gegen Ungarn, der vorab jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Davis-Cup-Kapitän Jürgen Melzer ist optimistisch und betont: „Die Road to Bologna, wie wir es nennen, könnte uns wieder zum Finalturnier führen, wenn wir zwei Länderkämpfe gewinnen.“ Vor einigen Wochen feierte das Team einen beeindruckenden 4:0-Sieg gegen Finnland, was die Mannschaft bis zu diesem Punkt brachte, berichtet laola1.at.
Die Vorfreude auf den Wettkampf in Ungarn ist spürbar, obwohl der genaue Spielort erst Ende März bekannt gegeben wird. Melzer sieht die ungarischen Spieler, insbesondere die Top-100-Spieler Fabian Maroszan und Marton Fucsovics, als Favoriten, doch er bleibt zuversichtlich, dass sein Team einen guten Tag erwischt. „Sebastian Ofner könnte als Verstärkung zurückkehren“, hofft Melzer, und dass die junge Truppe an die Leistung gegen Finnland anknüpfen kann, ist entscheidend. Mögliche Unterstützung durch Ofner könnte sich als entscheidend erweisen, da das österreichische Team gegen Finnland ohne Top-150-Spieler antrat, wie in einem weiteren Bericht von krone.at erwähnt wird.
Herausforderungen im BJK-Cup
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