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Die Eishockeymannschaft des VSV hat am 18. Januar 2026 einen weiteren wichtigen Sieg in der heimischen Liga gefeiert. Im spannenden Duell gegen den ungarischen Club Fehérvár setzte sich der VSV mit 3:2 nach Verlängerung durch und feierte damit den 32. Sieg in dieser Saison. In einem intensiven Spiel, das von Nervosität und zahlreichen Chancen geprägt war, konnten die Gastgeber letztendlich die Oberhand gewinnen.

In der ersten Phase des Spiels gab es vor allem Offensivsequenzen der Gastgeber. Dennoch blieben die zwingenden Torchancen zunächst aus. Ein Fernschuss von John Hughes wurde geblockt und kurz darauf scheiterte Wallenta bei einem 2-auf-1-Konter am Fehérvár-Goalie Reijoala (2. Minute). In der 5. Minute konnten die Ungarn eine gefährliche Situation erzeugen, als ein Querpass den gesamten Slot durchquerte, allerdings verpasste ein Fehérvár-Stürmer am langen Pfosten knapp die Scheibe.

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Erste Tore und Wendepunkte

Der VSV fand jedoch schnell zu seinem Spiel zurück. Maximilian Rebernig hatte die größte Einschussmöglichkeit, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Reijoala. In der 14. Minute war es schließlich soweit: Vilach erzielte die Führung. John Hughes band zwei Gegenspieler und legte für Adam Helewka auf, der den Pass zu Nick Hutchison weitergab, der das 1:0 erzielte. Energisch kam das Team aus der Kabine und konnte in der 25. Minute auf 2:0 erhöhen. Lindner traf die Stange, der Abpraller landete bei Hughes, der ins leere Tor einschob.

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Allerdings kamen die Ungarn daraufhin zurück ins Spiel. Van Nes verlor an der offensiven blauen Linie die Scheibe, was zu einem Tor von Kuralt führte, который auf 2:1 verkürzte. Obwohl die Ungarn im Schlussabschnitt besser ins Spiel fanden, blieben nennenswerte Torchancen aus. Ein Schuss von Gerlach in der 43. Minute traf die Außenstange.

Drama in den letzten Minuten

Der VSV erhielt in der 45. Minute eine Überzahl von vier Minuten, konnte jedoch keine Großchancen herausspielen. Umso dramatischer war der Ausgleich von Messner für Fehérvár 36 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit. In der anschließenden Overtime war es dann MacPherson, der nach einem schnellen Konter in der 41. Sekunde das 3:2 für den VSV erzielte und so den Sieg besiegelte Klick Kärnten.

In der Eishockey-Bundesliga ist der VSV nach diesem Erfolg weiterhin in der Spitzengruppe vertreten. Die aktuelle Tabelle zeigt, dass der Club eine starke Saison spielt und die Fans sowohl in den heimischen Spielen als auch auswärts mit leidenschaftlichem Eishockey begeistert Sportschau, Kicker.

Die nächsten Herausforderungen für den VSV werden entscheidend sein, um ihre Position in der Tabelle zu behaupten und möglicherweise einen Angriff auf die Playoffs zu wagen.