Trump erlaubt CIA geheime Einsätze: Maduro in der Zange!
Die Trump-Administration ermächtigt die CIA zu verdeckten Einsätzen in Venezuela, um Präsident Maduro unter Druck zu setzen.

Trump erlaubt CIA geheime Einsätze: Maduro in der Zange!
Donald Trump hat der CIA die Erlaubnis erteilt, verdeckte Einsätze in Venezuela durchzuführen. Laut einem Bericht der New York Times hat Trump diese Maßnahme bestätigt, die darauf abzielt, den Druck auf die Regierung von Präsident Nicolás Maduro zu erhöhen. Die US-Regierung begründet ihre Entscheidungen mit dem Kampf gegen Drogenkartelle und der Entsendung mehrerer Kriegsschiffe in die Karibik, was die militärische Präsenz der USA in der Region verstärkt. Im August wurden mehrere militärische Angriffe durchgeführt, darunter die Zerstörung eines Bootes mit sechs Drogenschmugglern vor der Küste Venezuelas, was als Teil der militärischen Strategie erklärt wurde, um Drogenhandel zu bekämpfen oe24 berichtet.
Im Rahmen dieser verdeckten Einsätze hat die Trump-Administration der CIA auch die Erlaubnis erteilt, tödliche Operationen gegen Maduro und dessen Unterstützer durchzuführen. Die Berichte deuten darauf hin, dass die CIA dabei entweder unilateral oder im Rahmen einer militärischen Intervention gegen die venezolanische Regierung operieren könnte. Trump informierte die Öffentlichkeit, dass bei einem militärischen Angriff auf ein Boot, das mit einer als terroristisch eingestuften Organisation in Verbindung steht, sechs „Narcoterroristen“ getötet wurden. Der Schlag war Teil einer Reihe von militärischen Aktionen in der Karibik, die von der aktuellen US-Regierung zur Bekämpfung des Drogenhandels eingeleitet wurden KEPRTV berichtet.
Militärische Präsenz und Reaktionen
Die US-Regierung hat keine geheimen Pläne veröffentlicht, aber es bleibt unklar, ob bereits konkrete Operationen der CIA in Venezuela in der Pipeline sind. Maduro hat den zunehmenden militärischen Druck als Versuch der USA interpretiert, seine Regierung zu stürzen. Die US-Regierung hat dies jedoch vehement bestritten und betont, dass die Maßnahmen ausschließlich dem Drogenkampf dienen sollen.
Ein geheimes Memo der DEA aus dem Jahr 2018 beschreibt ebenfalls undurchsichtige Aktivitäten der US-Drogenbekämpfungsbehörde in Venezuela. Es wurde darauf abgezielt, Hochrangige aus der venezolanischen Regierung, darunter den Minister für Elektrizität, in Drogenhandel und Geldwäsche zu infiltrieren. Die verdeckte Operation war so angelegt, dass die venezolanischen Behörden nicht informiert wurden – eine Strategie, die möglicherweise diplomatische Spannungen weiter verstärken könnte Associated Press berichtet.
Die durch das Memo aufgeworfenen Fragen zur rechtlichen Zulässigkeit solcher Operationen könnten die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela weiter belasten. Während Rechtsexperten darauf hinweisen, dass die USA für ihre undercover Aktionen nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, sehen Beobachter die gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen solcher verdeckten Maßnahmen kritisch.