Sicherheitsalarm in der Türkei: IS droht an Silvester!

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Türkei erhöht Sicherheitsvorkehrungen vor Silvester nach tödlichen IS-Angriffen in Yalova – mutmaßliche Terrorwarnungen aktiv.

Türkei erhöht Sicherheitsvorkehrungen vor Silvester nach tödlichen IS-Angriffen in Yalova – mutmaßliche Terrorwarnungen aktiv.
Türkei erhöht Sicherheitsvorkehrungen vor Silvester nach tödlichen IS-Angriffen in Yalova – mutmaßliche Terrorwarnungen aktiv.

Sicherheitsalarm in der Türkei: IS droht an Silvester!

Am 31. Dezember 2025 warnt die Türkei vor potenziellen terroristischen Anschlägen, insbesondere im Hinblick auf Silvester, das als „besonders symbolträchtiges Datum“ für den Islamischen Staat (IS) gilt. Sicherheitsbehörden haben in den letzten Tagen verstärkte Maßnahmen ergriffen, um möglichen Angriffen zuvorzukommen. Exxpress berichtet, dass das Auswärtige Amt vor besonderer Vorsicht in der Bevölkerung warnt, insbesondere in größeren Städten wie Ankara und Istanbul.

Diese Warnungen kommen in einer angespannten Lage, nachdem bei einem Einsatz gegen mutmaßliche IS-Mitglieder in der Nacht auf den 27. Dezember in Yalova, drei Polizeibeamte getötet und neun weitere verletzt wurden. Während einer Anti-Terror-Operation, die in einem Dorf in der Nähe des Stadtzentrums stattfand, eröffneten Verdächtige das Feuer auf die Sicherheitskräfte. Im Gegenzug starben sechs IS-Mitglieder während des Schusswechsels.Euronews informiert, dass die Polizei aufgrund von Geheimdiensthinweisen verstärkt gegen IS-Elemente vorgeht.

Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen

Angesichts der steigenden Bedrohungslage haben die lokalen Behörden in Ankara und Istanbul umfassende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die Menschen in den betroffenen Gebieten werden aufgefordert, wachsam zu sein und verdächtige Aktivitäten zu melden. Zudem wurden Schulunterrichte in der Nähe des Angriffsortes in Yalova ausgesetzt, um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten.

Am 25. Dezember führte die Polizei in Istanbul Razzien durch, bei denen 115 mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen wurden. Diese Operationen sind Teil eines umfassenden Plans zur Bekämpfung des islamistischen Terrorismus, der bereits seit Jahren eine große Herausforderung für die Türkei darstellt. Spiegel ergänzt, dass der IS in der Vergangenheit mehrere tödliche Anschläge in der Türkei verübt hat, darunter den Angriff auf den Istanbuler Nachtclub Reina am Silvesterabend 2016, bei dem 39 Menschen getötet wurden.

Historische Dimension und aktuelle Entwicklungen

Die aktuellen Razzien sind nicht isoliert. Am 22. Dezember wurde ein hochrangiges IS-Mitglied, Mehmet Gören, verhaftet, das an der Planung von Selbstmordanschlägen in der Türkei sowie in anderen Ländern beteiligt gewesen sein soll. Zusätzlich wird der Verdächtige İbrahim Burtakuçin in Malatya beschuldigt, einen Anschlag zum Jahreswechsel vorzubereiten. Diese Entwicklungen verdeutlichen die anhaltende Bedrohung durch terroristische Gruppen in der Region und die dringende Notwendigkeit für Sicherheitskräfte, vorbereitet zu sein.

Die Polizei hat angekündigt, ihre Operationen fortzusetzen, um die restlichen verdächtigen IS-Mitglieder zu fassen. Laut der türkischen Medienaufsichtsbehörde besteht ein vorübergehendes Berichterstattungsverbot über spezifische Details der Anti-Terror-Operationen, was zusätzliche Geheimhaltung bei den Ermittlungen impliziert.

In Anbetracht dieser alarmierenden Situation bleibt die Bevölkerung in der Türkei in alarmierter Wachsamkeit und wartet auf weitere Informationen von den Sicherheitsbehörden.


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