Politik

FPÖ – Hafenecker kritisiert Nehammer’s Unverständnis in Bezug auf Ungarn und die Asylkrise

Wie von verschiedenen Quellen berichtet wird, hat FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker scharfe Kritik am österreichischen Bundeskanzler Nehammer geübt. Laut Hafenecker hat Nehammer in einem Interview im Ö1-Mittagsjournal gezeigt, dass er die Botschaft der Wähler nicht verstanden hat. Hafenecker wirft Nehammer vor, sich von dem umstrittenen PR-Celebrity und Feinschmecker-Guru Rosam beraten zu lassen, dessen Besitztümer in einer Privatstiftung gebunkert sind.

Der FPÖ-Generalsekretär bemängelt, dass Nehammer die Botschaften des "völlig unglaubwürdigen Systems" wiederholt und keine Lösungen für die aktuelle Asylkrise präsentiert. Hafenecker ist der Ansicht, dass weder milliardenschwere Unterstützung von Kriegen noch die Maßnahmen der EU diese Krise effektiv lösen werden. Insbesondere kritisiert er Nehammers Bejubelung des Skandalurteils des Europäischen Gerichtshofs gegen Ungarn, das aufgrund seiner restriktiven Asylpolitik als erfolgreich betrachtet wird. Hafenecker sieht darin einen klaren Hinweis darauf, dass Nehammer keinerlei Absicht hat, Österreich von der illegalen Massenzuwanderung zu befreien.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Debatte zwischen FPÖ und ÖVP nach diesen Äußerungen entwickeln wird. Es ist jedoch deutlich, dass es in Bezug auf die Asylpolitik unterschiedliche Ansichten gibt und die FPÖ die Position vertritt, dass das Verurteilen von Ländern wie Ungarn nicht dazu beiträgt, die Asylkrise zu lösen.

Quelle: In einem Artikel von www.ots.at ist zu lesen, dass FPÖ-Generalsekretär Hafenecker harte Kritik am österreichischen Bundeskanzler Nehammer geübt hat.

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