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In einer überraschenden Wendung der Ereignisse wurde Hermann Gindl von der ÖVP erneut zum Bürgermeister von Hohenruppersdorf gewählt, obwohl seine Partei Mandate verloren hat. Bei der konstituierenden Sitzung, die er selbst eröffnete, konnte Gindl 11 der 15 Stimmen auf sich vereinen. Vier Stimmen gingen an Harald Zagler von der FPÖ, was genau der Anzahl der Mandate der Freiheitlichen im Gemeinderat entspricht, berichtet NOEN.at.

Trotz des Mandatsverlustes und der nicht einstimmigen Wahl wurde auch Patricia Mayer als Vizebürgermeisterin bestätigt. Der reibungslose Verlauf der Sitzung und die erfolgreiche Wahl für Gindl zeigen, dass die politische Landschaft in Hohenruppersdorf weiterhin stabil bleibt, trotz der aktuellen Herausforderungen für die ÖVP. Weitere Details sind auf NÖN.at zu finden.

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