Wien-Hietzing

Sorge um Giraffenbaby im Tiergarten Schönbrunn: Gewichtszunahme bleibt aus

Im Tiergarten Schönbrunn in Wien sorgt man sich um ein nur wenige Tage altes Giraffenbaby, das nicht an Gewicht zunimmt – und die Tierpfleger kämpfen um sein Überleben!

Im Tiergarten Schönbrunn, der für seine vielfältige Tierwelt bekannt ist, gibt es derzeit eine besorgniserregende Situation. Vor wenigen Tagen, in der Nacht zum 14. November, wurde ein Giraffenbaby geboren, das anfangs für viel Freude sorgte. Diese Neuigkeit erfreute zahlreiche Menschen, sowohl lokal als auch international. Doch die Freude ist schnell von ernsthaften Bedenken überschattet worden.

Die Tierpfleger des Zoos haben in einem aktuellen Facebook-Post ihre Sorgen um das Neugeborene kundgetan. Das Giraffenmädchen zeigt keine Gewichtszunahme, was alarmierend ist, da solch ein Mangel an Zuwachs potenziell lebensbedrohlich für das junge Tier sein kann. Obwohl die Mutter fürsorglich ist und das Baby regelmäßig mit Muttermilch versorgt, scheint diese nicht ausreichen zu können.

Gesundheitliches Risiko für das Giraffenbaby

Die genauen Ursachen, warum das Giraffenbaby nicht an Gewicht zunimmt, sind bislang unklar. Tierpfleger haben bereits versucht, das Jungtier mit alternativen Milchquellen zu versorgen, doch bisher hat das Giraffenbaby diese nicht akzeptiert. Es scheint so, als wäre es zu sehr daran gewöhnt, direkt bei der Mutter zu trinken, sodass es Schwierigkeiten hat, sich an andere Milch zu gewöhnen.

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„Wir sind in großer Sorge“, erklärte der Zoo in seinem Post. Die ersten Tage nach der Geburt eines Giraffenbabys sind entscheidend, und daher versuchen die Pfleger alles, um das Überleben des Tieres zu sichern. Der Tiergarten steht im ständigen Austausch mit anderen Einrichtungen, die Giraffen halten, um die besten Möglichkeiten zur Unterstützung des Jungtieres zu finden.

Kritische Phase für das Jungtier

Die Tierpfleger sind sich der kritischen Phase bewusst, in der sich das Giraffenbaby befindet. Es gibt noch keine klaren Erklärungen für die Problematik, die zu der mangelnden Gewichtszunahme führt. Die Situation bleibt angespannt, und man hofft auf eine baldige Besserung. Die Sorgen um den jüngsten Zuwachs im Giraffengehege stehen also im Vordergrund und werden aufmerksam verfolgt.

In Anbetracht der Umstände setzen sich die Tierpfleger unermüdlich für das Wohl des Jungtiers ein und tun alles, was in ihrer Macht steht, um ihm zu helfen.

Für weitere Informationen über den Gesundheitszustand des Giraffenbabys und die Versuche zur Unterstützung, verweisen wir auf detaillierte Berichte, die auf www.meinbezirk.at bereitgestellt werden.


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Quelle
meinbezirk.at

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