PolizeiSicherheitskräfteSpielWien

Tumulte in Hartberg: Rapid-Fans sorgen für Spielverzögerung!

Im Osten Österreichs, genauer gesagt in Hartberg, kam es heute zu dramatischen Szenen, die den Anpfiff des mit Spannung erwarteten Fußballspiels zwischen dem TSV Hartberg und Rapid Wien zum Stillstand brachten. Kurz vor dem geplanten Anpfiff um 17.00 Uhr hatten einige Anhänger der Hütteldorfer Gegenstände auf die Polizei geworfen. Dies führte dazu, dass die Sicherheitskräfte eingreifen mussten und die Polizei mehrere Rapid-Fans zurück in den Gästeblock drängte. Wie oe24.at berichtete, wurden Bengalen auf die Ordnungshüter geschossen, was die Sicherheitslage weiter verschärfte.

Tumulte und Eskalation

Die brisante Situation eskalierte rapide, wie auch kleinezeitung.at berichtet. Nachdem ein Fan abgeführt wurde, kam es zu tumultartigen Szenen. Der Schiedsrichter Sebastian Gishamer erklärte, die Exekutive hätte das Spiel aufgrund der Unsicherheit noch nicht freigegeben. „Wir warten bis 17.30 Uhr, aber die Sicherheit ist momentan nicht gewährleistet“, so Gishamer. In der Folge wurde eine Verstärkung der Sicherheitskräfte angefordert, und sogar einige Polizeibeamte wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt. Die Stimmung im Stadion scheint sich zwischenzeitlich beruhigt zu haben, während TSV-Präsidentin Brigitte Annerl als Vermittlerin zwischen Fans und Verantwortlichen agierte.

Im Laufe der Herausforderung zeigte Trainer Nenad Cvetkovic sich besorgt über die Auswirkungen der Ausschreitungen auf die Mannschaft: „Gewalt hat hier keinen Platz. Es ist nicht die ideale Vorbereitung“, betonte er. Die Zukunft des Spiels hängt nun von den Entscheidungen der Sicherheitskräfte ab, wobei eine mögliche Neuansetzung des Anpfiffs um 17.45 oder 17.50 Uhr diskutiert wird. Die Situation bleibt weiterhin angespannt, während alle Beteiligten auf Klarheit hoffen.

Kurze Werbeeinblendung

Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Ausschreitungen
In welchen Regionen?
Hartberg
Genauer Ort bekannt?
Hartberg, Österreich
Festnahmen
1
Ursache
Pyrotechnik, Ausschreitungen
Beste Referenz
oe24.at
Weitere Quellen
kleinezeitung.at

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"