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Ein grausames Neujahrsgeschenk erlebte ein Wiener, als er am 1. Januar 2025 in der Hackinger Straße im 14. Bezirk an sein Auto kam. Wie Erwin, ein Leser von Heute, berichtete, waren die Reifen seines Wagens aufgeschlitzt. Dieser Vorfall war jedoch kein Einzelfall: Laut den Bildern von Lesern wurden in der Hackinger Straße 43 über zehn Autos mutwillig beschädigt. Die Polizei Wien bestätigte sowohl den Vorfall als auch die unzähligen Sachbeschädigungen in der Innenstadt - insgesamt gingen über 3.400 Notrufe bei der Polizei ein. Aus diesen Alarmierungen resultierten 1.837 Einsätze, die von brennenden Zigarettenautomaten bis zu den mutwillig beschädigten Reifen reichten, wie auf der Webseite von Heute zu lesen ist.
Chaos in der Neujahrsnacht
Die schockierenden Vorkommnisse in Wien zogen nicht nur die Aufmerksamkeit der betroffenen Fahrzeugbesitzer auf sich, sondern auch die der Polizei, die alles daran setzt, die Täter zu fassen. Der genaue Grund für die Zerstörungen bleibt im Dunkeln; die Ermittlungen laufen. In der Hackinger Straße, in der auch Garagenplätze vermietet werden, wie die BWSG bekannt gab, häufen sich die Vorfälle der Vandalismus. Die Garagenflächen sind stets begehrt, doch die wiederholten Schäden könnten die Mieter in Sorge versetzen. Die unschuldig betroffenen Autos stehen in einem Bereich, der von Anwohnern und Pendlern stark frequentiert wird.
Die Prävalenz solcher Gewalttaten in der Neujahrsnacht wirft Fragen auf und schürt die Ängste der Bürger in Wien. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, um den Tätern auf die Spur zu kommen. Bürger können sich weiterhin unter der Kontaktadresse für mögliche Zeugenmeldungen melden, um zur Aufklärung der Vorfälle beizutragen. Die dramatischen Ereignisse haben für den neuen Jahresstart sicherlich einen bitteren Beigeschmack für viele Wiener hinterlassen, die an dem vergnüglichen Beginn des Jahres beteiligt waren.
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