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FPÖ – Neuer Tierschutzminister möchte bestimmte Hunderassen verbieten! – Kritik von NAbg. Alois Kainz

Der Tierschutzgesetz-Novelle auf den Grund gegangen: Welche Hunderassen will Minister Rauch verbieten?

In einem Artikel von www.ots.at zu sehen, sorgte die Aussage des grünen Ministers Rauch bei der Fragestunde im Parlament für Aufsehen. Der freiheitliche Tierschutzsprecher NAbg. Alois Kainz äußerte seine Verwunderung über Rauchs Überlegungen, bestimmte Hunderassen für Privatpersonen zu verbieten, noch bevor die Novelle des Tierschutzgesetzes endgültig vom Parlament verabschiedet wurde. Kainz warnte davor, dass die geplante Novellierung bürokratische Hürden schafft und dem Minister ermöglicht, Verordnungen zu erlassen, die wichtige Fragen im Tierschutz betreffen. Er kritisierte, dass zentrale Themen wie der Gebrauchshundesport und die Bekämpfung der Qualzucht in Rauchs Hände gelegt wurden, was zu Unsicherheiten darüber führt, wie diese Belange in Zukunft geregelt werden. Die FPÖ befürchtet, dass unter einem grünen Minister der Tierschutz vor allem durch Verbote vorangetrieben wird, anstatt durch eine konsensorientierte Zusammenarbeit zwischen Züchtern, Haltern und Tierschützern.

www.ots.at schrieb darüber, dass Kainz betonte, dass die Politik des grünen Ministers im Tierschutzbereich einen restriktiven Ansatz verfolgt, der nicht im Sinne der Freiheitlichen Partei sei. Statt auf Verbote zu setzen, sollte seiner Meinung nach eine ausgewogene Lösung gefunden werden, die die Bedürfnisse der Tiere, Züchter und Halter gleichermaßen berücksichtigt. Die Fragestunde im Parlament verdeutlichte die unterschiedlichen Ansichten und Herangehensweisen im Umgang mit dem Tierschutz in Österreich. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion um die Novelle des Tierschutzgesetzes und die Rolle des grünen Ministers in diesem Prozess weiterentwickeln wird.

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