In der Nacht vom 31. Jänner 2026 wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Neufeld zu einem Fahrzeugbrand auf der A3 in Richtung Wien alarmiert. Der Einsatz begann kurz nach Mitternacht, als die Feuerwehr mit dem Alarmierungsruf konfrontiert wurde, dass ein Pkw bereits in Vollbrand stand. Das Feuer hatte sich offenbar rasch ausgebreitet, sodass beim Eintreffen der Feuerwehr der Zustand des Fahrzeugs bereits kritisch war.
Die Gefahren wurden durch den geschmolzenen Kraftstofftank und auslaufenden, brennenden Kraftstoff enorm erhöht, was zu einer hohen Hitzeentwicklung führte. Daher wurde umgehende Brandbekämpfung notwendig. Ein Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeugs setzte Schaummittel sowie ein C-Rohr ein, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Dabei war die Absicherung der Einsatzstelle in enger Zusammenarbeit mit der Autobahnpolizei von grundlegender Bedeutung. Flächenbeleuchtung wurde eingerichtet, um für die Sicherheit der Einsatzkräfte und Verkehrsteilnehmer zu sorgen.
Koordination und Nachlöscharbeiten
Die Nachrückenden Kräfte sicherten die Einsatzstelle weiter und unterstützten die Dauerbeleuchtung der Brandstelle. Während der gesamten Löschmaßnahmen blieb ein Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeugs in Bereitschaft. Dies gewährleistete, dass die Feuerwehr auch auf plötzliche Entwicklungen oder weitere Gefahren sofort reagieren konnte. Nachdem die Löscharbeiten erfolgreich abgeschlossen waren, wurde das stark beschädigte Fahrzeug durch ein Wechselladefahrzeug der Feuerwehr Eisenstadt geborgen. Es wurde anschließend von der Autobahn verbracht und an einem sicheren Ort abgestellt.
Solche Vorfälle sind nicht selten und zeigen, wie wichtig die Vorbereitung und Ausbildung der Feuerwehrkräfte ist. Laut FeuerTrutz gibt es diverse Statistiken zu Bränden, die einen Überblick über Brandursachen, Verletzte und Todesfälle geben. Diese Daten sind entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung des Brandschutzes und die Entwicklung von Präventionsstrategien.
Die Feuerwehr Neufeld hat in diesem Einsatz einmal mehr demonstriert, wie wichtig schnelle Reaktionen und gut koordinierte Löscharbeiten sind, um eine Gefährdung für die Öffentlichkeit und die Einsatzkräfte zu minimieren.