
In der Nacht auf Dienstag, den 2. April 2025, wurde ein 27-jähriger Tunesier in Wien-Ottakring Opfer eines brutalen Messerangriffs. Der Mann betrat gegen 0:45 Uhr eine Polizeiinspektion in der Brunnengasse und betätigte den Notfallschalter, um Hilfe zu rufen. Laut Angaben von Polizeisprecher Philipp Haßlinger hatte er schwere Verletzungen erlitten und war blutüberströmt, als Notarzt und Rettungssanitäter eingriffen.
Der Verletzte, der aufgrund seiner kritischen Situation umgehend in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht wurde, konnte am Mittwoch aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Versorgungsmaßnahmen waren zunächst aufgrund tiefer Schnittwunden am Kopf und Hals lebensnotwendig.
Ermittlungen im Gange
Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Hintergründen und Tätern des Angriffs. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die Ermittlungen übernommen und konzentriert sich dabei auf die Identifizierung der Angreifer sowie die Aufklärung des Tathergangs und des Motivs. Das Opfer berichtete, dass er von zwei Männer mit einem größeren Messer oder einer Machete angegriffen wurde. Die Ermittler fanden eine Blutspur, die auf den mutmaßlichen Tatort in der Friedmanngasse führte. Allerdings scheint diese Wohnung nicht die des Verletzten zu sein, was die Ermittlungen weiter kompliziert.
Die Polizei kann derzeit keine weiteren Informationen zu den Verdächtigen von Seiten des Opfers erhalten, da der Verletzte bislang keine klaren Angaben zur Situation machen konnte. Die Ermittlungen sind in vollem Gange, und weitere Details werden hoffentlich in den kommenden Tagen bekannt gegeben.
Für aktuelle Entwicklungen und Informationen zu ähnlichen Vorfällen ist die offizielle Website des Bundeskriminalamts eine hilfreiche Ressource.
Ein ähnlicher Vorfall zeigte bereits vorher die gewalttätige Situation in der Umgebung, wobei die Polizei nicht nur auf die Lösung dieses spezifischen Falls, sondern auch auf die allgemeinen Sicherheitsbedingungen in Wien Acht gibt. Das Augenmerk liegt nun auf der Aufklärung hinter dieser brutalen Attacke, die sowohl das Opfer als auch die Gemeinde stark schockiert hat.
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