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BMKÖS/Mayer in Brüssel: Chancen und Herausforderungen der KI in Kunst und Kultur

"Die Zukunft der Kunst: Wie Künstliche Intelligenz die kreative Szene revolutioniert"

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer hat eine optimistische und zugleich realistische Haltung gegenüber den Veränderungen, die Künstliche Intelligenz in der Kunst- und Kulturbranche mit sich bringt. Gerade in einer Zeit, in der technologische Entwicklungen unaufhaltsam voranschreiten, ist es entscheidend, diese Veränderungen zu erkennen und aktiv zu gestalten, anstatt vor ihnen zurückzuweichen.

Auf einer Ratstagung der europäischen Kulturminister:innen in Brüssel betonte Mayer die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz als Chance zu begreifen und die damit verbundenen Möglichkeiten zu nutzen. Dabei betonte sie jedoch auch die Bedeutung der fairen Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sowie des Schutzes ihrer Urheberrechte. Diese Punkte sind für sie von zentraler Bedeutung und müssen in die Diskussion auf europäischer Ebene einfließen.

Mayer kündigte an, dass das Thema Künstliche Intelligenz (KI) einen wichtigen Platz auf der Agenda des österreichischen Kulturministeriums für das Jahr 2024 einnehmen wird. Geplant sind Diskussionsveranstaltungen sowie ein gezieltes Förderprogramm, um die Auswirkungen der KI auf die Kunst- und Kulturbranche zu erforschen und zu unterstützen.

In Bezug auf die Publikumsentwicklung verwies Mayer auf die Maßnahmen, die das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) bereits im vergangenen Jahr initiiert hat. Dazu gehörten die Veröffentlichung einer Publikation, die Zusammenstellung eines gemeinsamen Fördercalls für kulturelle Bildung und die Durchführung einer breit angelegten Publikumsstudie. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Kulturpublikum besser zu verstehen und zu entwickeln, um mehr Menschen für Kunst und Kultur zu begeistern.

Die Teilnahme von Staatssekretärin Mayer an der Ratstagung zeigt ihr starkes Engagement für die Belange der Kunst- und Kulturbranche in Österreich und in Europa. Ihr Einsatz für eine positive und konstruktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Chancen, die Künstliche Intelligenz bereithält, ist beispielhaft und inspirierend für alle, die sich in diesem Bereich engagieren.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussionen und Maßnahmen rund um das Thema KI in Kunst und Kultur weiterentwickeln werden und welchen Einfluss sie langfristig auf die Branche haben werden. Mit Persönlichkeiten wie Andrea Mayer, die mit Leidenschaft und Sachverstand für die Interessen der Künstlerinnen und Künstler eintreten, gibt es jedoch Grund zur Hoffnung, dass die Kunst- und Kulturbranche diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen wird.



Quelle: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport / ots

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