Wien

48er setzen nachhaltigen Trend: Eröffnung des ersten Wiener Gebäudes mit Recyclingbeton

Mit dem Bau einer neuen Unterkunft für rund 250 Mitarbeiter*innen beweist die 48er ihre Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft in Wien. Das neue Gebäude in der Jedletzbergerstraße 1 in 1110 Wien wurde kürzlich eröffnet und ist das erste öffentliche Gebäude der Stadt, das Recyclingbeton verwendet. Neben Recyclingbeton zeichnet sich das Gebäude durch eine Grünfassade, Photovoltaik, ökologische Warmwasserversorgung und E-Ladestationen aus. Die neue Unterkunft ersetzt zwei veraltete Containerunterkünfte.

Die Verwendung von Recyclingbeton in dem Bauwerk bringt langfristige ökologische Vorteile mit sich. Durch die Verwendung dieses Baustoffes werden Primärrohstoffe eingespart, Transportwege verkürzt, deponiertes Material reduziert und klimarelevante Emissionen verringert. Die Stadt Wien möchte mit dem Einsatz von Recyclingbeton in einem ihrer Gebäude zeigen, dass dieser ein gleichwertiger Ersatz für herkömmlichen Beton ist.

Da es sich um das erste Gebäude dieser Art in Wien handelt, wurde ein Monitoring durchgeführt, um die Qualität des Betons und seine Eignung für zukünftige Projekte zu überprüfen. Dies beinhaltete die Prüfung der Betongüte beim Einbau, Probenentnahmen und Laboruntersuchungen sowie begleitende Betonprüfungen am fertigen Bauwerk.

Die 48er setzt mit dem Einsatz von Recyclingbeton in ihrer neuen Unterkunft ein positives Signal für nachhaltiges Bauen und zeigt, dass ressourcenschonende Baustoffe eine gute Alternative zu herkömmlichen Materialien darstellen können. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts könnte dazu beitragen, dass in Zukunft vermehrt Recyclingbeton in Bauprojekten in Wien zum Einsatz kommt.

Hier finden Sie eine Tabelle mit Informationen über Recyclingbeton:

| Vorteile von Recyclingbeton |
| -------------------------- |
| Einsparung von Primärrohstoffen |
| Reduzierung der Transportwege |
| Verminderung von deponiertem Material |
| Verringerung von klimarelevanten Emissionen |

Pressebilder zu diesem Projekt können in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder abgerufen werden.



Quelle: Stadt Wien

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