Vorarlberg

Tödlicher Fahrradunfall in Hohenems: Jugendlicher wollte Abkürzung über Wiesen nehmen

Rätsel um den tödlichen Radunfall: Warum wollte der 17-Jährige eine Abkürzung nehmen?

Am Wochenende ereignete sich in Hohenems ein tragischer Unfall, bei dem ein 17-jähriger Radfahrer ums Leben kam. Entgegen ursprünglicher Berichte verließ der Jugendliche nicht den Radweg Bahnäckerstraße, sondern beabsichtigte, eine Abkürzung über zwei Wiesen zu nehmen. Trotz eines Warnrufs seines Begleiters stürzte er in eine Unterführung und verstarb noch am Unfallort.

Der Bürgermeister von Hohenems, Dieter Egger, zeigte sich tief betroffen über den Vorfall und sprach sein Mitgefühl den Angehörigen aus. Die Stadt prüft mögliche Konsequenzen und plant, die Unfallstelle mit Experten neu zu bewerten. Obwohl sowohl in Fahrtrichtung als auch am Rand der Unterführung Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind, wird eine erneute Überprüfung durchgeführt.

Gemäß Polizeiangaben war der Jugendliche auf dem Radweg stadteinwärts unterwegs, als er unerklärlicherweise von der Fahrbahn abkam und in die Wiese fuhr. Der folgende Sturz über die Kante der Unterführung führte zu schweren Verletzungen, die trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche letztendlich tödlich waren. Die genaue Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn bleibt unklar und wird von den Behörden untersucht.

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