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In einem schockierenden Vorfall wurde am 9. Januar 2025 in Riefensberg ein brutaler Angriff auf drei Zwergschafe gemeldet, der für großes Entsetzen über die Landesgrenzen hinaus sorgte. Laut den Berichten von VOL.AT wurde eines der Tiere getötet und zwei weitere erlitten schwere Verletzungen, bei denen sogar die Ohren absichtlich abgetrennt wurden. Die Polizei hat mittlerweile bestätigt, dass die Verletzungen durch einen menschlichen Täter verursacht wurden, eine Einschätzung, die auch von Veterinär- und Tierärzte geteilt wird, wie aus den Kommentaren des ehemaligen Landesveterinärs Erik Schmid hervorgeht: „Die glatten Schnitte deuten eindeutig auf Tierquälerei hin.“
Die Eigentümerin der Schafe, Sabine Dorn, ist tief betroffen: „Wölkchen kämpft um ihr Leben. Sie frisst nichts, und das macht mir große Sorgen.“ Trotz einer intensiven Suche nach Hinweisen bleibt der Prozess kompliziert, da die Überprüfung einer nahe gelegenen Wildkamera bislang keine neuen Informationen brachte. „Die Durchsicht hat bisher leider nichts ergeben“, so Dorn weiter. In Anbetracht der schweren Situation plant sie, den Stall umzubauen, um etwas Normalität zurückzugewinnen. Gleichzeitig zeigt sie sich dankbar für die Anteilnahme der Öffentlichkeit in dieser schweren Zeit. Die Polizeiinspektion Hittisau bleibt auf der Suche nach relevanten Hinweisen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Tierquälerei im Fokus der Ermittlungen
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Polizei hat bisher keine konkreten Spuren gefunden. Nach Berichten von ORF Vorarlberg bestärken die Ärtzte die Einschätzung, dass die absichtliche Verstümmelung der Schafe nicht das Werk von einem Tier war. Die Frage bleibt: Wer kann zu solch grausamen Taten fähig sein? Dorn hofft auf eine schnelle Aufklärung des Falls: „Ich hoffe nur, dass er erwischt wird.“ Die unschuldigen Tiere und ihre schockierte Besitzerin brauchen dringend Antworten und Gerechtigkeit. Die Behörden bitten dringend um Hinweise, die zur Aufklärung dieses schrecklichen Vorfalls beitragen können.
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