Bregenz

Wahlkampf in Bregenz: Wer wird der neue Bürgermeister?

In Bregenz steht ein wichtiger Umbruch an: Die Stadtvertretung hat am 21. März einstimmig die "Variante 4a" für den Neubau des bisherigen Bahnhofs beschlossen. Bürgermeister Michael Ritsch und Mobilitätsstadtrat Robert Pockenauer führten die Verhandlungen mit Stadt, Land und der ÖBB. Der Neubau soll nicht nur kompakter gestaltet werden, sondern auch mit einem einladenden Vorplatz ausgestattet sein, der die Identität Bregenz‘ widerspiegelt. Laut michaelritsch.at wird der Bahnhof künftig auch eine große Unterführung zum Festspielbezirk haben – ein echter Gewinn für die Kulturszene der Stadt!

Politisches Miteinander in Bregenz

Diese wegweisende Entscheidung bekräftigt das gelungene parteiübergreifende Zusammenspiel der politischen Akteure in Bregenz. Ritsch bezeichnete den Beschluss als "großen Gewinn für Bregenz". Zudem möchte er den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld danken, da der alte Bahnhof als unansehnlich galt. Der neue Bahnhof soll bis zur Eröffnung der HYPO-Unterführung als Ausweichbahnhof bereit sein, und ab dann wird das bestehende Bahnhofsgebäude abgerissen, wie vorarlberg.orf.at berichtete.

Zur kommenden Gemeinderatswahl sieht sich Ritsch der Herausforderung, seine Wiederwahl zu sichern. Gegen ihn treten prominente Kandidaten wie Roland Frühstück von der Volkspartei, Hubert Kinz von der FPÖ und Sandra Schoch von den Grünen an. Der Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den Politikerinnen und Politikern wird während öffentlicher Veranstaltungen, wie einer Diskussion heute Abend in Bregenz, gefördert. Dies zeigt, dass der Fortschritt nicht nur in der Infrastruktur, sondern auch im politischen Dialog verankert ist, um die Zukunft Bregenz‘ gemeinsam zu gestalten.

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Bregenz, Österreich
Beste Referenz
vorarlberg.orf.at
Weitere Quellen
michaelritsch.at

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