Neue Umfrage enthüllt: So liebt Vorarlberg 2025 - Leidenschaft und Vorlieben!
Eine neue VOL.AT-Umfrage beleuchtet die sexuellen Vorlieben in Vorarlberg 2025: Unterschiede in Oralverkehr zwischen Bezirken und Geschlechtern.

Neue Umfrage enthüllt: So liebt Vorarlberg 2025 - Leidenschaft und Vorlieben!
Eine aktuelle Umfrage der Plattform VOL.AT mit dem Titel „Wie liebt Vorarlberg 2025?“ zeigt markante Unterschiede in den sexuellen Vorlieben der Bewohner der österreichischen Region Vorarlberg. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass eine überwältigende Mehrheit der Befragten, insbesondere Männer, Oralverkehr bevorzugt. Laut der Umfrage befürworten fast 90% der Männer diese Praktik, während rund 70% der Frauen angeben, Oralverkehr zu mögen. Diese Präferenz ist nicht nur statistisch signifikant, sondern auch ein Indikator für sich wandelnde gesellschaftliche Normen in Bezug auf Sexualität.
Besonders auffällig sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Bezirken Vorarlbergs. So zeigt sich in Dornbirn die höchste Zustimmung unter Frauen mit 74,4%, während in Bregenz, Feldkirch und Bludenz jeweils 68% zustimmen. Bei den Männern variiert die Akzeptanz von 87% bis fast 90%, wobei Männer in Bregenz mit 89,9% an der Spitze stehen, gefolgt von Dornbirn (89,7%) und Feldkirch (88,7%). Diese Daten illustrieren, dass geschlechtliche Identität eine entscheidendere Rolle spielt als der Wohnort, wenn es um die Offenheit für sexuelle Vorlieben geht.
Offenheit über sexuelle Vorlieben
Eine umfassende Befragung zeigt, dass vor allem Frauen offener über ihre sexuellen Vorlieben sprechen. Männer hingegen neigen dazu, sich eher zu ihren Wünschen zu bekennen. Lust wird von den Befragten als ein normales Thema in der Sexualität betrachtet, was darauf hindeutet, dass sich die gesellschaftlichen Konventionen allmählich verändern. Dornbirn hebt sich als der offenste Bezirk für beide Geschlechter hervor, während Bludenz als konservativ gilt.
Der Begriff Oralverkehr, auch bekannt als Oralsex oder „französisch“, bezieht sich auf sexuelle Praktiken, bei denen Geschlechtsorgane mit Mund, Lippen, Zunge oder Zähnen stimuliert werden. Beliebt ist Oralverkehr, weil er oft als Teil des Vorspiels gilt und intensive Empfindungen für beide Partner mit sich bringt. Männer empfinden hierbei eine intensive Stimulation und ein Gefühl des „angenommen Seins“, während Frauen die gezielte Stimulation ihrer Klitoris genießen, die beim Geschlechtsverkehr oftmals nicht ausreichend berücksichtigt wird. Sauberkeit und Vertrauen zwischen den Partnern sind jedoch unerlässlich für ein positives Erlebnis, wie die Seite Gesund berichtet.
- Fellatio: Lecken oder Saugen an den Genitalien des Mannes.
- Cunnilingus: Lecken an den Genitalien der Frau.
- Anilingus: Stimulation des Anus.
Die Risiken von Oralverkehr sind nicht zu unterschätzen. Insbesondere beim Cunnilingus und Fellatio besteht die Möglichkeit, HIV-Infektionen sowie andere sexuell übertragbare Krankheiten zu übertragen. Dennoch bleibt Oralverkehr eine der häufigsten Sexpraktiken in der heutigen Gesellschaft, was die Relevanz des Themas unterstreicht.
Gesellschaftlicher Kontext und Trends
Die Umfrageergebnisse bieten nicht nur Einblicke in die sexuellen Vorlieben in Vorarlberg, sondern verknüpfen sich auch mit breiteren gesellschaftlichen Trends und der Entwicklung der Sexualität allgemein. Die Sexualität ist ein vielschichtiges Thema, das sowohl psychische als auch physische Vorgänge umfasst und von einer Vielzahl von soziokulturellen Faktoren beeinflusst wird, wie Herkunft, Religion und Erziehung. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist das Verlangen nach Vertrautheit und Nähe, was laut Statista von 63% der Deutschen als bedeutend für guten Sex empfunden wird.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass Sexualität auch in Vorarlberg zunehmend offener thematisiert wird. Die Umfrage zeigt nicht nur Änderungen in den Vorlieben, sondern auch, dass sich Männer und Frauen in der Art und Weise, wie sie über ihre Wünsche kommunizieren, zunehmend unterscheiden. Diese Entwicklung könnte dazu führen, dass sich auch gesellschaftliche Normen weiter lockern und ein offenerer Umgang mit Sexualität gefördert wird.