Österreich

Verdacht auf russische Spionage: Laptops an FPÖ nahe Blogger übergeben

Schlüsselrolle eines FPÖ-nahen Publizisten: Enthüllungen im Spionagefall Ott

Im Rahmen des Spionagefalls Ott tauchen neue Informationen auf, die die Verbindung zu Alexander Surowiec, einem rechten Blogger mit engen Kontakten zur FPÖ, offenlegen. Es wird berichtet, dass Ott insgesamt fünf spezielle Sina-Laptops erhalten haben soll, die normalerweise von deutschen Sicherheitsbehörden genutzt werden. Einer dieser Laptops wurde angeblich an eine Gruppe russischer Spione übergeben, die ihn nach Moskau brachten. Die Inhalte des Laptops bleiben jedoch unklar, obwohl Gespräche zwischen einem russischen Agenten und Jan Marsalek darauf hinweisen, dass Sorge vor Ortung bestand, was zur Zerlegung des Geräts führte.

Further investigation zeigte, dass Ott zwei weitere Laptops besaß, während drei insgesamt in seinem Besitz waren, wovon einer an einen Informanten übergeben wurde. Es wird angenommen, dass der Publizist Surowiec, ein ehemaliges Mitglied der ÖVP und eng verbunden mit der FPÖ, einer der Käufer dieser Laptops war. Behördliche Ermittlungen führten zu Surowiec, der anscheinend eine enge Beziehung zur FPÖ und deren Generalsekretär Schnedlitz pflegte und eine Onlineplattform betrieb, die regelmäßig mit Leaks aus dem BVT für Aufsehen sorgte.

Surowiec reagierte auf mögliche Ermittlungsmaßnahmen gegen ihn mit der Aussage, dass eine Hausdurchsuchung bei ihm oder auf seiner Onlineplattform nichts ergeben würde, da sämtliche Daten und Dokumente digital vernichtet oder ins Ausland verschoben wurden. Er kündigte auch die Veröffentlichung weiterer Recherchen an und betonte seine Vorbereitung auf mögliche Untersuchungen in den vergangenen fünf Jahren. Es wurde betont, dass die Unschuldsvermutung für alle Beteiligten gilt.

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