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Wien setzt mit seiner neuesten Kampagne auf einen ungewöhnlichen Mix aus Kulinarik und Vampir-Mythen. Am 6. März 2026 kündigte das WienTourismus den sensationellen Kurzfilm „Vienna Bites!“ an, der sich schnell als hit in der digitalen Welt etabliert hat. Der Film, der seit seiner Veröffentlichung Anfang Februar über 40 Millionen Aufrufe erzielen konnte, zieht die Zuschauer in die faszinierende Welt der Wiener Küche und ihrer Verbindung zu dunklen Legenden.

Unter der Regie der US-Regisseurin Bianca Poletti und in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Muellers Bureau, erzählt der drei Minuten lange Kurzfilm die fiktionale Geschichte eines Vampir-Clans, der die Wiener Gastronomie erkundet. Der Clan glaubt, dass das Blut der Wiener:innen durch die traditionsreiche Küche besonders köstlich ist, was dem Film eine spannende Wendung verleiht.Wien.gv.at berichtet, dass der Film unter anderem ikonische Gerichte wie Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn visuell darstellt.

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Die kulinarische Entdeckungstour

„Vienna Bites!“ ist der Auftakt zum kulinarischen Themenjahr „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“, das die Vielfalt der Wiener Gastronomie hervorheben soll. Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, betont die Bedeutung der Kulinarik für den Tourismus in Wien. Auch die vertretenen Spitzenköche wie Anton Pozeg (Culinary Director Sacher), Lukas Mraz (Mraz & Sohn), Stefanie Herkner (Zur Herknerin) und Parvin Razavi (&flora) tragen zur Authentizität des Films bei, indem sie selbst als Darsteller auftreten. Besonders erfreulich ist, dass der Film mit einem Soundtrack von Morgan Kibby, die bereits mit Größen wie Harry Styles und Lady Gaga zusammengearbeitet hat, unterlegt ist.

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Die bekanntesten Drehorte des Films umfassen das Hotel Sacher, das Kunsthistorische Museum und den Würstelstand „Alles Wurscht“. Diese kulinarischen Hotspots werden nicht nur zur Schau gestellt, sondern dienen auch dazu, das besondere Flair Wiens zu verdeutlichen, das sowohl historisch als auch modern ist. Die historische Verbindung Wiens zum Vampirismus ist dokumentiert, mit ersten Berichten über Vampirerscheinungen, die bis ins Jahr 1725 zurückreichen, was die Geschichte noch faszinierender macht.Nikos Weinwelten

Ein neuer Ansatz im Tourismusmarketing

Der Kurzfilm soll auch ein neues Kapitel im Destinationsmarketing für Wien aufschlagen. Durch die Kombination von fiktionalem Storytelling und kulinarischem Erlebnis wird ein frischer Ansatz verfolgt, der sich deutlich von traditionellen Tourismuswerbefilmen abhebt. Laut Aviation Direct zielt die Kampagne auf digitale Kanäle ab und spricht kulturell interessierte Zuschauer in Märkten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Südkorea, Kanada, dem Vereinigten Königreich und den USA an.

Die Erfolge des Films, einschließlich seiner mehr als 16 Millionen Aufrufe innerhalb der ersten Wochen nach dem Launch, zeigen das große Interesse an dieser kreativen Interpretation des Wiener Flairs. Durch den Einsatz von Kulinarik und Vampiren wird eine Brücke zwischen traditionellem Erbe und moderner Popkultur geschlagen, wodurch Wien als lebendige Metropole inszeniert wird.