
Im alpinen Skisport steht die präzise Zeitmessung im Mittelpunkt jeder Veranstaltung. Hinter den kulissenschonenden Sekunden und Hundertstelsekunden, die legendäre Athleten wie Mikaela Shiffrin oder Marco Odermatt ins Ziel bringen, steht das Schweizer Unternehmen Longines. Seit seiner Gründung im Jahr 1832 hat Longines über 100 Jahre lang Pionierarbeit in der Sportzeitmessung geleistet und ist als offizieller Zeitnehmer der FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach-Hinterglemm fest etabliert. CEO Matthias Breschan hebt hervor: „Aktuell messen wir mit unterschiedlichsten Technologien - von digitalen Sensoren bis hin zu hochpräzisen Fotofinish-Kameras“, berichtet Laola1.
Technologischer Fortschritt in der Zeitmessung
Für die Zeitmessung bei Weltcup-Rennen ist eine umfassende technische Infrastruktur nötig. Es werden zwischen 1,6 und drei Tonnen Material benötigt, um alles für die präzise Zeitmessung bereitzustellen. „Wir benötigen zwei bis drei Tage für die Installation, und jedes Rennen wird durch ein komplexes Gefüge von Sensoren und Verkabelung unterstützt“, erklärt Pascal Rossier von Longines. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, sind mehrere Zwischenzeit-Messpunkte entlang der Strecke installiert, sodass jede Bewegung der Athleten in Millisekunden erfasst werden kann. Berührungslose Sensoren an den Skischuhen liefern zusätzlich Daten zur Geschwindigkeit der Sportler und helfen, ihre Leistung in Echtzeit zu analysieren.
Aber auch bei den legendären Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel sorgt Longines für exakte Zeitmessungen. Seit 1948 war die Uhrenmarke nicht weniger als 50 Mal für diese prestigeträchtige Veranstaltung verantwortlich. Anlässlich der 76. Hahnenkamm-Rennen hat Longines eine neue Fotozelle namens „Snowgines“ entwickelt, die die Geschwindigkeit von Skiläufern unter allen Bedingungen präzise erfasst und sogar durch Sicherheitsnetze hindurch misst. Diese Innovation zeigt, wie eng die Marke mit Kitzbühel verbunden ist und wie sie kontinuierlich daran arbeitet, die Zeitmessung zu perfektionieren, um das Zuschauererlebnis zu steigern, wie Hahnenkamm.com berichtet.
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