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Tragischer Rodelunfall in Kals am Großglockner! Am 28. Dezember 2024, um 14.50 Uhr, stürzten ein 45-jähriger Deutscher und seine 11-jährige Tochter beim Schlittenfahren dramatisch fünf Meter in den Ködnitzbach. Dieses erschreckende Ereignis ereignete sich, als Vater und Tochter auf dem Fahrweg vom Ködnitztal in Richtung Lucknerhaus unterwegs waren. In einer gefährlichen Rechtskurve verloren sie die Kontrolle und rutschten über den Rand des Weges in das steil abfallende Gelände.
Das Unglück wurde von umstehenden Personen beobachtet, die sofort um Hilfe riefen und Erste Hilfe leisteten. Durch die schnelle Reaktion konnte der Notarzthubschrauber „Martin 6“ sowie die Bergrettung Kals am Unglücksort schnell zur Stelle sein, um die Verletzten zu bergen. Beide wurden anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus nach Lienz geflogen, wo sie medizinisch versorgt werden. Die Polizei ermittelte bereits vor Ort und die Berichte über den Vorfall werden nun an die Staatsanwaltschaft Innsbruck sowie die Bezirkshauptmannschaft Lienz weitergeleitet, wie tt.com ausführlich berichtete.
Dieser Vorfall hebt die Gefahren des Rodelns in unübersichtlichem Gelände hervor, denn trotz des vermeintlichen Spaßes können unerwartete Situationen schnell zu ernsthaften Unfällen führen. Der genaue Ablauf und mögliche Ursachen des Unfalls werden nun intensiv untersucht, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden, bestätigte die Polizei.
Für die beiden Verunfallten bleibt nun zu hoffen, dass sie sich schnell von ihren Verletzungen erholen können. Die Bevölkerung in Kals am Großglockner ist in Gedanken bei der Familie und hofft auf baldige Genesung.
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