Tirol

Entscheidung über Koalitionsverhandlungen am Wochenende erwartet

Anzengruber bleibt rätselhaft: Wer wird sein Koalitionspartner?

Anzengruber hat sich noch nicht festgelegt, ob er Koalitionsverhandlungen mit einer bestimmten Partei starten möchte. Am Freitag wird keine Entscheidung erwartet, wann dies passieren wird, bleibt offen. Es wird spekuliert, ob eine Mitte-Links-Dreierkoalition aus „JA – Jetzt Innsbruck“, den Grünen und der SPÖ am wahrscheinlichsten ist. Dies würde über 22 von 40 Gemeinderatsmandaten verfügen.

Die Anzengruber-Gruppe absolvierte sieben Sondierungsrunden mit verschiedenen Parteien, darunter Grüne, FPÖ, SPÖ, „das Neue Innsbruck“, Liste Fritz, Alternative Liste (ALI) und KPÖ. Anzengruber ließ sich bisher nicht in die Karten schauen und hielt seine Optionen offen. Es war auch die Möglichkeit einer Mitte-Rechts-Viererkoalition im Gespräch, die auf 21 von 40 Mandaten käme.

Die Zeit drängt für die Bildung einer Koalition, da am 16. Mai die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates stattfinden soll. Es wird spekuliert, ob „das Neue Innsbruck“ und die FPÖ im Falle einer Mitte-Links-Dreierkoalition Ressortverantwortung im Stadtsenat bekommen werden. Anzengruber verdankt seinen Stichwahl-Sieg vor allem den FPÖ-Wählern des ersten Durchgangs, wie eine Wahlanalyse zeigt.

Es bleibt abzuwarten, wie sich Anzengruber entscheiden wird und mit welcher Partei er letztendlich Koalitionsverhandlungen führen wird. Die politische Landschaft in Innsbruck steht vor spannenden Entwicklungen, während verschiedene Parteien um Einfluss und Mandate ringen.

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