Tirol

Baggerunfall an Eisenbahnüberführung: Betonteile treffen Auto auf der L223 Austraße in Tirol

Gefährliche Situation: Betonteile regnen auf Autofahrer - alle glücklicherweise unverletzt.

Plötzlich regnete es Betonteile

Am 14. Juni 2024 sorgte ein ungewöhnlicher Vorfall auf der L223 Austraße in Tirol für Aufregung bei Autofahrern. Herabfallende Betonteile veranlassten mehrere Autofahrer dazu, die örtliche Polizei zu alarmieren.

Die Polizei ermittelte, dass ein 47-jähriger Arbeiter während Verlegungsarbeiten an einer Eisenbahnüberführung verunglückt war. Der Mann kippte mit einem Schwenkarm zur Seite, durchbrach eine Lärmschutzwand und blieb in gefährlicher Schräglage stehen.

Einige Betonteile trafen ein vorbeifahrendes Auto und beschädigten die Motorhaube leicht. Glücklicherweise blieben sowohl der Fahrer des Autos als auch der Baggerfahrer unverletzt. Die Bahnstrecke musste vorübergehend gesperrt werden, um den Bagger wieder aufzurichten und zu stabilisieren.

Nachdem das Baumaterial von der Fahrbahn geräumt wurde, konnte die Austraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Durch das schnelle Handeln der Einsatzkräfte wurde Schlimmeres verhindert, und die Sicherheit auf der Straße gewährleistet.

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